Massage-Imperium findet binnen 24 Stunden einen Käufer

Foto: The Nation
Foto: The Nation

BANGKOK: Ein bekannter, bereits mehrere Male in die Schlagzeilen der Medien geratener „Massage-Parlour“ in Pinklao fand innerhalb von 24 Stunden einen neuen Besitzer, nachdem das Etablissement am Dienstag in einer Facebook-Gruppe für Unternehmensakquisition zum Kauf angeboten wurde.

Für das Massage-Imperium, das sich auf einem drei Hektar großen Grundstück an der Arun Amarin Road im Bezirk Bangkok Noi befindet und aus drei voll ausgestatteten fünfstöckigen Gebäuden besteht, wurde ein Verkaufspreis von 470 Millionen Baht erzielt.

Laut dem Facebook-Posting soll das Geschäft einen monatlichen Nettogewinn von bis zu 6 Millionen Baht erwirtschaften, während die Lizenzen für die „Body-Massage“ und dazugehörige Café „legal erworben“ wurden.

Der Eigentümer erklärte am Mittwoch gegenüber der Presse, dass das Geschäft nur einen Tag nach der Veröffentlichung der Verkaufsanzeige bereits einen neuen Besitzer gefunden hatte. Der Verkauf wird in Kürze abgeschlossen sein, nachdem die genauen Einzelheiten ausgearbeitet wurden, fügte er hinzu.

Gegenüber der Presse erklärte er, dass er sich zum Verkauf entschlossen hatte, da es in seiner Familie keinen Erben gebe, der es übernehmen könnte.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Guenter Scharf 09.12.21 21:40
Selbsternannte Kommunisten
@Michael Meier, 09.12.21, 12:50: Ich weiß. Sie nennen sich ja selbst nur weiter so. Aber einige stehen in der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt ganz oben.
Marcus Baehler 09.12.21 13:30
Hat leider nicht geklappt!
So ein Ärger, ich habe sogar 500 Mio geboten, allerdings in jährlichen Raten à je 1 Mio Baht, dies haben sie wohl einem 70 jährigen alten Knacker nicht ganz abgenommen!
PS: Man(n) oh Man(n) Farang! Ihre Glaubwürdigkeit - soweit vorhanden - ist nun wohl definitiv den Mekong („die Mutter des Wassers„ sagen die Chinesen) runter gegangen!
Michael Meier 09.12.21 12:50
@ Kartoffel
Die Chinesen sind schon lange keine Kommunisten mehr , sie sind die schlimmsten Wirtschaftsimperialisten !
Guenter Scharf 09.12.21 12:00
Chinesischer Käufer?
@Man Farang, 09.12.21, 11;30: Kennst du den/die Käufer? Oder woher weißt du, dass es Chinesen sind?
P. S.: Bei den "Rotchinesen" handelt es sich um Kommunisten und nicht Faschisten.
Hartmut Wirth 09.12.21 11:50
@Man Farang
Die Kommunisten in Peking dind eben clever: nach außen säbelrassend, insgeheim aber kapitalistisch alles aufkaufen. Genügend Geld dafür ist ja vorhanden: die Finanzwelt rennt Peking ja die Tore ein.
Und China Wirtschaftsspionage vorzuwerfen, was der "Westen" macht, halte ich für lächerlich: die Firmen lassen ja alles aus "Geiz is geil Manier" in China produzieren. Wozu dann noch Spionage? Ist nur noch "nachbauen", sprich abkupfern, notwendig. Das Knowhow kommt ja von alleine.
Man Farang 09.12.21 11:30
Massage
Da stehen dann in Zukunft nur noch die Busse der 90jaehrigen Rotchinesen , bezahlt wird bereits in China mit Discount ? All inclusive 100RMB ? Maedels die nicht spuren oder Kritik aeussern verschwinden .....oder werden per Videoschalte von Thomas Bach interviewed ? Grosse Teile Chinag Mais sind bereits von Chiesen aufgekauft, u.a. internationale Schulen. Thailand hat in den vergangenen 50,60 Jahren den Vietnamkrieg, Tripper-Clipper, Massentourismus, Thaksin und Vorgaenger, Verlust von 75% seiner Waelder, Facebook und andere Katastrophen ueberlebt , ob es Rotchina in seinem Faschisten-Wahn sich ganz SOA einzuverlaiben und unterzuordnen ueberlebt wird sich zeigen.