„Immer noch verkaufen Eltern ihre Kinder“

Der versprochene Job im Restaurant erweist sich als Arbeit im Sexgewerbe

Jungen Frauen wird ein attraktiver Job angeboten, doch die Mädchen enden in der Prostitution. Foto: epa/Vinai Dithajohn
Jungen Frauen wird ein attraktiver Job angeboten, doch die Mädchen enden in der Prostitution. Foto: epa/Vinai Dithajohn

THAILAND: Ein Jahr hat Johanna für eine lokale Stiftung als Volontärin gearbeitet. Sie lernte in Bangkok die Schattenseiten der Gesellschaft kennen und schaute als Streetworker tief in die Abgründe menschlicher Exis­tenzen. Ein Jahr erfuhr sie die Hintergründe von Hilfesuchenden, ein Jahr durchlief die Sozialarbeiterin ein Wechselbad der Gefühle. 

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Leserkommentare

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Heinz Jörg 18.02.18 15:05
Vorsicht Herr Spranz!
Was sie mit dem Mädchen getan haben klingt sehr edel. Ich glaube aber nicht, dass Sie dafür die Zustimmung der Eltern haben. Rein juristisch ist das was Sie getan haben zumindest Kindesentführung und eventuell noch einiges mehr. All das will ich Ihnen keinesfalls unterstellen. Die Eltern des Mädchen könnten das aber tun und Sie damit versuchen zu erpressen. Eine Anzeige bei der Polizei könnte Ihnen die grössten Unannehmlichkeiten bereiten. U-Haft in Thailand soll nicht sehr angenehm sein.
Peter Spranz 16.07.16 19:46
Hallo Herr Franke Es muss ja wieder mal ein gewisser Unterton von ihnen dabei gewesen sein Das der Farang ihr Kommentar nicht veröffentlicht hat ... Trotz allem behalten Sie ihre Meinung für sich Danke. ..
Peter Spranz 14.11.15 19:09
Es gibt ja Menschen die Schleichen sich durch leben Haben nichts anderes zu tun , als andere Menschen wegen ihres aussehen nur weil Sie nicht der Norm entsprechen in den Schmutz zu ziehen. Wenn aber ein Mädchen sich verkaufen muss . Nur um deren Familie . Ein Glückliches Leben im Casino oder im Suff usw . Ermöglichen muss . Da schauen diese nette Menschen hinweg . Nein im Gegenteil diese versuchen noch daraus zu profitieren . Um die preise schön unten zu halten was die Mädchen betreffen ...
Jürgen Franke 14.11.15 11:00
Wenn dem so ist
mit der Situation der thailändischen Familie, Herr Tegel, und davon gehe ich mal aus, da ich die Familienverhältnisse mit Sicherheit nicht so genau kenne, wie Sie, hat die neue Regierung, wenn sie dann mal im Amt ist, einen Haufen Arbeit und muss viel Geld in die Sozialsysteme pumpen. Woher dieses Geld kommt, ist mir aber noch schleierhaft.
danny bro 13.11.15 13:56
Kein Einzelfall
Hallo Herr Spranz das was sie beschrieben haben, ist kein einzelfall das erlebt man wenn Leute nicht nur in Touristenhochburgen leben und meinen kennen TH wer von den Farangs lebt schon gerne in der Pampa? Heinz Jörg wie jetzt die Mutter spuckt das kind in das Gesicht und schickt das Kind fort um zu arbeiten und Herr Spranz soll Kindesentführung begangen haben? was für eine Logik.