Abschied vom Hund mit Buddha

Haustier-Verbrennungen im Tempel liegen in Bangkok im Trend

Foto: picture alliance/Christoph Sator/dpa
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BANGKOK (dpa) - Im Buddhismus ist es üblich, dass verstorbene Angehörige verbrannt werden. Jetzt haben einige Tempel in Bangkok ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Hunde und andere Haustiere. Wer Geld hat, lässt sich das einiges kosten. 

Waa Waa hatte kein einfaches Leben. Abgesehen davon, dass es grundsätzlich schönere Plätze für ein Hundeleben gibt als den Moloch Bangkok mit seiner schwülen Hitze und dem vielen Beton: Die Mischlingsdame war in ihren 13 Jahren sehr oft krank. Umso größer ist für Besitzerin Pattarat Kammonta jetzt der Abschiedsschmerz. Deshalb bekommt Waa Waa eine ordentliche Bestattung. Sie wird nach buddhistischem Ritual verbrannt. So wie Menschen nach ihrem Tod hier üblicherweise auch.

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Ben Thai 08.10.18 09:55
Nei vielleicht in BKK
...das haben wir mit unserem im letzten Jahr verstorbenen Hund in Chiangmai schon gemacht. Schöne kleine Zeremonie und dann Knochen und Asche im Mae Ping-River verstreut. Und meiner Frau nach zu urteilen war das die normalste Sache der Welt, also nichts "neues"...
Ingo Kerp 07.10.18 13:53
Ein Kommentar zu dieser Handhabung abzugeben, ist nicht einfach. Auch ich habe mir Gedanken zu meinen 4 Hunden gemacht. Was passiert, wenn einer stirbt? Bisher habe ich keine Loesung gefunden.