Zwei Thais schlagen Deutschen krankenhausreif

Zwei Thais schlagen Deutschen krankenhausreif

PATTAYA: An der Jomtien Soi 5 haben zwei Thais auf einen Deutschen eingeschlagen und ihn am Kopf und im Gesicht verletzt.

Der 45-jährige Tourist hatte in seinem Zimmer mit seiner thailändischen Freundin reichlich Alkohol getrunken. Am Freitag gegen 2 Uhr morgens wollte er in einer nahe gelegenen Bar weiter trinken. Er kehrte mit einer gebrochenen Nase und mehreren blutenden Wunden an Kopf und im Gesicht zu der Thai zurück. Der Deutsche wurde im Memorial Krankenhaus versorgt. Nach seinen Angaben hatten ihn zwei Frauen, vermutlich aber Ladyboys, angesprochen und ihn zu Sex aufgefordert. Was genau geschah, daran konnte sich der Deutsche nicht erinnern. Die zwei Thais schlugen auf ihn ein, auch mit einem Stein auf den Kopf. Zudem stahlen sie dem Urlauber 4.000 Baht.

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Sitting Bull 23.04.16 21:07
Schwacher, diskriminierender Bericht.
Diese Komatypen kenne ich. So voll, dass sie nicht mehr wissen was ablief, aber trotz Gedaechtnissverlust Beschuldigungen aussprechen. Wer weiss was der in seinem Vollrausch angestellt hat. Das dies hier so uebernommen wird , wirft ein schlechtes Licht auf den Farang. Wer sich in solchen Kreisen im Vollrausch rumtreibt ist selbst schuld. Basta.
Jürgen Franke 23.04.16 17:45
Lieber Khun Pin
auch hier erlaube ich mir, erneut eine Lanze für die Thais zu brechen. Das ist nicht thailandspezifisch, was hier beschrieben wurde. Was da passiert ist, kann Dir in Berlin oder München genauso passieren, wie in Harlem: Besoffen um diese Zeit auf fremden Straßen herumzutorkeln. Bitte genauer den Bericht lesen..
Jürgen Franke 23.04.16 12:06
Aus dem Redaktionsbericht
entnehme ich lediglich die Schilderung des Touristen, wobei sich mein Mitleid mit dem, immerhin 45jährigen "Opfer" in Grenzen hält. Geschildert wurde, dass er besoffen noch weiter Alkohol kaufen wollte. Wie es dann zu der Konfrontation kam, lässt sich nur erahnen. Eine Diskriminierung bei der Berichterstattung kann ich nicht erkennen. Außerdem werden Ladyboys schon lange nicht mehr in Thailand diskriminiert. Im Krankenhaus wurde er versorgt. Wenn er Glück hat, übernimmt seine Kasse diese Kosten der Behandlung
Tony Haeusler 23.04.16 11:19
Typische lokale Bericht-Ersattung = Diskimination
Enmal mehr komme ich nicht umhin zu beanstanden, dass die editierte Zwischenbemerkung "vermutlich aber Ladyboys" absolut nicht mit einer sachliche Berichterstattung gemeinsam hat. Schade dass auch der FARANG nicht gegen die offensichtliche - oft geradezu grassierende - Diskriminierung und Stigmatizierung der Transgender Community immun ist - wie die meisten englischen Lokal-Gossenblaetter ... Ja, auch Ladyboys sind Mitglieder der Thai-Gesellschaft ... mit allen Rechten auf eine Privatsphaere und ein Leben ohne staendige (unbewiesene) Anschuldigungen gegen sie - angefangen beim derzeitigen Polizei-Chef ... und von den Lokalmedien kritiklos uebernommen.

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