Verwirrung um vorverlegte Sperrstunde

Zwei Tage nach der Verkündung wurde die Vorverlegung der Sperrstunde bereits dementiert

Foto: bj
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BANGKOK: Während sich der Großteil der Unterhaltungsbetriebe Donnerstag- und Freitagnacht an die polizeilich verkündete Vorverlegung der Sperrstunde von 2 Uhr auf Mitternacht gehalten hat, verlief das Geschäft in den Amüsieretablissements entlang der Sukhumvit Road wie in jeder anderen Nacht.

A-Go-Go- und Bierbars sowie Nachtclubs im Unterhaltungskomplex Nana hatten regulär bis um 2 Uhr morgens geöffnet. In anderen Stadtgebieten hielten sich die Betreiber von Bars und Clubs an die zuvor verkündete Neuregelung. So schlossen beliebte Clubs der Oberschicht wie das Ku Dé Ta an der Sathorn Road bereits um Mitternacht. Nach Aussage mehrerer Veranstalter, die namentlich nicht genannt werden wollten, wurde die polizeiliche Ankündigung bezüglich der Vorverlegung der Sperrstunde bereits dementiert. „Wir haben letzte Nacht um 20 Uhr einen Anruf von der Polizeistation Thonglor erhalten, dass alles auf 2 Uhr zurückgestellt ist“, erklärte ein Club-Betreiber am Freitag gegenüber Reportern von „Coconuts Bangkok“. Auch wurde in den vergangenen zwei Nächten keine verstärkte Polizeipräsenz in den Ausgehvierteln beobachtet. Unter den Betreibern von Amüsierbetrieben sowie Nachtschwärmern sorgte die Verkündung und anschließende Aufhebung der Vorverlegung der Sperrstunde für Verwirrung.

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Ernst Blum 07.03.15 18:24
Da soll einer noch den Durchblick haben
Thailand macht sich so Weltweit lächerlich. Verbote gegen Verbote Aufhebung von Gegenverboten. Diese neuen Machthaber werden sehr bald mit dem eigenen Volk Probleme bekommen. Und dann beschwert sich der neue Präsident dass ihm die Zuschauer im Fernsehen den Rücken zukehren und lieber andere Sendungen gucken. Er müsste sich einmal Fragen was die neuen Machthaber Falsch machen. Das Volk steht nicht mehr hinter ihnen. Vor allem wenn einmal Hüt und einmal Hot angekündigt werden

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