MANILA: Nach einem schweren Brand in einer belebten Wohngegend östlich der philippinischen Hauptstadt Manila sind mehr als 4.000 Menschen obdachlos.
Mindestens acht Menschen seien verletzt worden, als die Flammen am Mittwochabend Hunderte Häuser in der Stadt Mandaluyong erfasst hätten, sagte der örtliche Feuerwehrchef Samuel Tadeo. Das Feuer habe sich wegen starker Winde sehr schnell ausgebreitet. «Die engen Straßen und fehlende Feuerlöscher haben unsere Arbeit erschwert», erklärte Tadeo. Die Betroffenen wurden in Notunterkünften unter anderem in Schulen untergebracht. Was den Brand auslöste, war noch unklar.