Razzien gegen Prostitution: 39 Afrikanerinnen festgenommen

Foto: Pattaya Police
Foto: Pattaya Police

PATTAYA: Die verschärften Razzien der Polizei gegen Prostitution im Touristenzentrum gehen weiter.

Am frühen Freitagmorgen nahmen Beamte in Südpattaya 39 afrikanische Frauen fest. Laut der Polizei sollen sich die Afrikanerinnen, die meisten aus Madagaskar und Uganda, in der Walking Street und der Beach Road sowie in Entertainmentbetrieben ausländischen Männern für Sex angeboten haben. Die Frauen wurden mit Pick-ups zur Wache gebracht. Dort vernahmen Beamte die Ausländerinnen und kontrollierten deren Reisepässe. Sie waren mit Touristenvisa nach Thailand eingereist. Bei mehreren Afrikanerinnen besteht der verdacht, gefälschte Pässe zu besitzen. Polizisten hatten die Frauen vor der Einvernahme beobachtet und sind sich sicher, dass sie als Prostituierte gearbeitet hatten. Das bestritten die Afrikanerinnen, sie hätten in Thailand Urlaub gemacht. Die Frauen müssen mit der Abschiebung rechnen.

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Hans-Werner Kütterer 05.03.17 19:03
Abschiebung der Afrikanerinnen
Kann mir einer sagen warum die Weiber aus Russland nicht abgeschoben werden???
Sehe sie täglich in der Walking Street und mir braucht keiner zu sagen, die stehen nur so da.
Ist doch nur eine reine Geldsache wer darf und wer nicht darf.
Thailand ich lache nur noch über eure Beschlüsse.
Heiko Lenk 04.03.17 16:42
LIEBER DIE FARANGS RAUS SCHMEISSEN
Es ist schon interessant zu lesen, dass es ja nun mal endlich an der Zeit wäre, die Afrikanischen "Touristinnen" abzuschieben. Wie so oit ist es ja immer am Einfachsten, zur Klärung des Problems bei den Schwächsten anzufangen.
Wir haben in Europa, und speziell in Deutschland, im ganzen Land die Puffs voll mit Afrikanerinnen, Osteuropäerinnen, Asiatinnen, Latein-Amerikanerinnen. Und wer bitte schön regt sich da auf?
Ich finde man sollte endlich einmal rigoros anfangen, für Thailand nutzlose Farangs aus dem Land zu werfen. Die meisten Farangs machen sich doch nicht einmal die Mühe, die thailändische Kultur auch nur ansatzweise verstehen zu wollen, geschweige denn ihre Sprache zu erlernen.
Die Farangs sind es, die in einschlägigen Distrikten oder Straßen, an den Liebesdamen, egal woher sie kommen, für möglichst billiges Geld, ihre Triebe und Komplexe abarbeiten wollen.
Das Problem sind die Farangs, und nicht ein paar Afrikanerinnen, die hier ihre Dienstleistungen anbieten.
Man gehe nur einmal in Pattaya auf die Immigration, und man bekommt einen Eindruck von der lausigen Gesellschaft, die sich hier in Thailand niederlässt.
rene riemus 04.03.17 16:39
africa
die damen sind leicht und einfach ausfindig zumachen und kommen aus den ärmsten länder der erde. Egal wie die guten unter euch wieder einen raus lassen, nach meiner meinung stören sie niemanden, irgend wie ist es schade. Was ist eigentlich mit den russen die betreiben sogar a go go s und puffs, da traut man sich wohl nicht ran und die zocken die leute richtig ab
Ingo Kerp 04.03.17 13:18
Als ob Pattaya
nicht schon genügend einheimische Liebesdienerinnen hat.
Guido Schmidli 04.03.17 13:16
An Jack Norbert Kurt Leupi
Schön zu lesen das Sie "gewisse"Farangs anprangern!!! so wie ich gehört habe sind Ihre Stammlokale auch in diesem Kreis zu finden.
Mike Bättig 04.03.17 13:16
Pattaya Krimi,
ist doch schon seit Jahrzehnten bekannt. in Pattaya halten sich auch Mörder, schwerst Kriminelle und Kinder Schänder auf, auch aus verschieden Länder, die da Ihre Frauen an den Baren und Puffs Abzocken lasse und die Polizei Kassiert mit.

Oliver Rudolph 04.03.17 11:50
Afrikanische ladys
Die sehe ich hier schon mindestens 2 Jahre anschaffen gehen. Und jetzt wird erst kontrolliert. Das gleiche mit den Russinnen.
Hammer 04.03.17 11:48
Kein Welcome?
Das kann doch fast nicht sein.
Kein Welcome Refugies oder so wie in Deutschland 5555

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