THAILAND: Eine Umfrage des Zentrums für Wirtschafts- und Handelsprognosen der Universität der Thailändischen Handelskammer hat zum Ergebnis, dass dem Großteil der Niedrigverdiener der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn von derzeit 300 Baht pro Tag nicht zum Leben ausreicht.
Arbeiter, die weniger als 15.000 Baht pro Monat verdienen, darunter Angestellte, Freiberufler und Beamte, gaben an, dass ihre Ausgaben mit 15.000 bis 30.000 Baht im Monat aufgrund gestiegener Zinssätze, Schuldentilgungen und den gestiegenen Preisen für Waren des täglichen Bedarfs höher ausfallen, als die monatlichen Einnahmen aus dem Mindestlohn. Die durchschnittliche Verschuldung der Privathaushalte beträgt bei 90 Prozent der Umfrageteilnehmer 119.000 Baht, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Der Betrag ist der höchste Wert seit neun Jahren.
Der Großteil der Befragten würde sich wünschen, dass der Mindestlohn auf 357 Baht pro Tag erhöht wird. Arbeitgeber hingegen sind anderer Meinung und verweisen auf die schwache Wirtschaftslage. Sie argumentieren, dass der Mindestlohn nicht höher als 310 Baht ausfallen darf.
Wen ich in Bankapi Bangkok in Fashion Island gehe un die Preis an schau für Lebensmittel.Sind diese teurerer,oder genauso Teuer, wie in Deutschland. Auch andere waren wie TV Geräte Kühlschränke sind so teuer wie in Deutschland.Obwohl die Umsatzsteuer nur 7 % (Deutschland 19 %) beträgt Und die Lohnkosten 80 % nieriger sind. wer stopft sich da die Taschen voll ? Auch Restaurants sind (wen sie vergleichbar sind mit Deutsche)sind oft so teuer wie in Deutschland .Außer die Garküchen die mit viel Pangscherot (hoffentlich Richtig geschrieben ;-) ) arbeiten Thai Glutamat.