Liegestuhlverleiherin vertreibt ausländische Familie

Foto: Screenshot
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PATTAYA: Erneut sind ausländische Touristen von einem Strandabschnitt vertrieben worden, weil sie keine Liegestühle leihen wollten. 

Ein in den sozialen Netzwerken kursierendes Video (klicken Sie hier!) zeigt den Vorfall. Eine Liegestuhlanbieterin verwehrte den Ausländern, sich im Sand auf eine Matte zu legen. Die Familie wurde gezwungen, den Strand zu verlassen. Internet-Kommentare: Der Strand sei ein öffentlicher Raum, jedermann könne ihn nutzen, das Verhalten der Thai beschädige das Image Thailands. 

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Jürgen Franke 29.10.15 11:53
Auch ein
Ministerpräsent sollte bei seinen Handlungen bis zum Ende denken. Liegestühle weg. OK. und wie geht es weiter, Vor einem Jahr konnten dann die Touristen vor dem Strand Stühle kaufen, die sie aber abends wieder mit nehmen mussten. Ich gehe mal davon aus, dass eine neue Regelung erfunden wird.
Jürgen Franke 29.10.15 10:51
Das Thema
Liegen und Sonnenschirme hat ja bis vor 15 Monaten, übrigens über Jahrzehnten problemlos geklappt. Erst der Militärregierung ist es nicht gelungen, die Geldeinnahme vernünftig zu regeln. Da ist ihr lediglich mit dem Hinweis Mafia Struktur eigefallen, alles zu verbieten. Jetzt liegen die Touristen, für das gleiche Geld, mit Matten im Sand. Und viele können sich aber nicht hinlegen, da sie dann nicht wieder aufstehen können, da es Touristen gibt, die etwas älter als 30 sind. Und mit Geld hat das nun überhaupt nichts zu tun.
Andreas Keasling 28.10.15 17:58
Da fehlt ein Schäuble in Thailand, der würde...
den Thailändern mal Abgaben- und Steuerlasten beibringen so wie in Europa üblich. Dann gäbs auch keine billigen Tourismus mehr in Thailand.
lampegustav@msn.com 28.10.15 17:51
So weit ich weiss...
fliest viel Abgaben und Steuergeld an den Mittelmeerstränden für die Strände an denen die Liegestühle bereit gestellt werden, Die kosten dort auch 10 mal so viel wie in Thailand.
Jürgen Franke 28.10.15 17:12
Herr Boerner,
dass die Liegestuhlbetreiber eine Lizenz benötigen, um ihr Gewerbe zu betreiben, ist mir völlig neu. Wäre aber toll, wenn es denn so wäre, denn dann würden ja auch Steuergelder fließen.
Jürgen Franke 28.10.15 17:12
Hier wird deutlich
dass die Thais eigentlich auf diese Touristen nicht angewiesen sind, die sich nur mit einer Matte in den Sand legen wollen, hier werden Qualitätstouristen erwartet. Es wäre schön, wenn die Redaktion trotzdem weiter berichtet, ob in diesem Fall die Polizei eingeschritten ist.
Andreas Keasling 28.10.15 14:36
Komisch...
wenn ich an unseren Mittelmeerstränden in Italien oder Südfrankreich an den Strand gehe, ist das genau so und kein Mensch beschwert sich. Es gibt dann nur sehr kleine und etwas verkommene Strandabschnitte die öffentlich sind. Alle anderen Strandabschnitte sind privat und dort muss man teuere Liegestühlplätze bezahlen. Und wo ist da die Regierung die das verhindert?

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