Kurz und bündig

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THAILAND: Zur Sicherstellung der Stromversorgung investiert die Electricity Generating Authority of Thailand (Egat) bis zum Jahr 2020 über 668 Milliarden Baht. Alte Kraftwerke werden saniert, neue errichtet, darunter sind die geplanten Kohlekraftwerke in Krabi und Songkhla. Egat verspricht, die aktuelle Technik gegen Luftverschmutzung einzusetzen. In diesem Jahr soll der Verbrauch in der Spitze 28.470 Megawatt erreichen, 4,1 Prozent mehr als in 2015.

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THAILAND: Am dritten Tag der “sieben gefährlichen Tage” erhöhte sich die Zahl der Verkehrstoten auf 178. Bei 1.691 Unfällen wurden 1.755 Personen verletzt. Am letzten Tag des alten Jahres starben auf den Straßen landesweit 74 Menschen, 675 erlitten Verletzungen.

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PATHUM THANI: Drei Insassen wurden getötet und ein weiterer verletzt, als ein Pick-up am frühen Freitagmorgen auf einen Bus prallte. Der Busfahrer hatte an einer Haltestelle gestoppt. Bei dem Aufprall wurde der Eintonner weitestgehend zerstört. Drei Männer starben an der Unfallstelle, ein weiterer liegt in einem Krankenhaus.

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THAILAND: Der Grenzhandel zwischen Myanmar und Thailand hat unter den heftigen Protesten myanmarischer Menschen gegen das Todesurteil für zwei Landsleute nicht gelitten. Laut dem Handelsministerium in Rangun läuft der Handel normal. Der Handel zwischen beiden Ländern hat ein Volumen von 800 Millionen US-Dollar erreicht.

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PHUKET: Vor den Augen ihrer Familie ertrank eine 67 Jahre alte lettische Touristin vor dem Strand Mai Khao. Ein starker Wellengang mit Unterströmung hatte die Frau 400 Meter aufs Meer gezogen. Rettungsschwimmer brauchten zehn Minuten, um die Urlauberin zu erreichen. Wiederbelebungsversuche waren nicht erfolgreich.

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