BANGKOK: Der Wassernotstand trifft neu Bewohner im Osten der Hauptstadt und in der Provinz Samut Prakan: Durch die Rohre fließt das Gut wesentlich langsamer und auch weniger.
Mehrfach am Tag lässt der Druck nach. Laut der städtischen Wasserbehörde gilt das für die Abnehmer in zehn Außenbezirken. Denn die Provincial Waterworks Authority (PWA) kann nicht auf weitere Reserven zurückgreifen und muss die Versorgung der Haushalte einschränken. Weiter kann sie nicht verhindern, dass salziges Wasser zu den Haushalten fließt. Weil der Pegelstand des Flusses Chao Phraya wegen der anhaltenden Trockenheit gesunken ist, fließt mehr Seewasser in den Mündungsbereich des Flusses und über Tiefbrunnen in die Versorgungsleitungen. Sollte der Salzgehalt einen kritischen Punkt erreichen, wird die Bevölkerung aufgerufen, sich rechtzeitig mit nicht salzigem Leitungswasser einzudecken.