Dürre in Thailand trifft Tausende Dörfer

Dürre in Thailand trifft Tausende Dörfer

BANGKOK (dpa) - Die schwerste Dürre seit mehr als 20 Jahren breitet sich in Thailand weiter aus.

Bis Montag wurden 4355 Dörfer zu Katastrophengebieten erklärt, wie die zuständige Behörde mitteilte. Die Dörfer haben damit Anspruch auf staatliche Hilfen. In vielen Orten müsse das Militär bereits Trinkwasser mit Lastwagen anliefern, teilte die Katastrophenschutz-Behörde mit. 21 der 76 Provinzen sind betroffen.

In der Provinz Lampang in Nordthailand ist das Mae-Chang-Wasserreservoir ausgetrocknet. Die Dürre hat die Ruinen eines seit den 80er Jahren gefluteten Dorfes freigelegt. In der Provinz Phayao berief der Gouverneur am Montag eine Krisensitzung ein. Er fürchtet, dass das Wasser des Phayao-Sees nicht bis zum Beginn der Regensaison im Mai zur Bewässerung der Reisfelder reicht. Der Wasserstand in den Stauseen sei so niedrig wie seit 1994 nicht mehr, berichtete die Bewässerungsbehörde.

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Mike Dong 12.06.17 20:16
Da gab es doch letzte Woche jemanden, der behauptete, daß es genug regnet. Dann gab es da noch weitere Behauptungen wie z.B. Manipulation, Schleussen werden absichtlich offen gelassen u dann die Verschwörung schlechthin: Die Stats gibts nur noch auf Thai. Ich sage: Manchmal ist ein Dürre eben eine Dürre.
Mike Dong 12.06.17 20:16
@ Wenz
Hier regnet es trotzdem nicht und ich muss den Rasen meiner Anlage spätestens jeden zweiten Tag von Leuten, die Sie Sklaven nennen, wässern lassen. Insbesondere mit dem Golfplatz haben wir riesigen Mehraufwand dadurch das es nicht regnet.

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