THAILAND: Seit Jahresbeginn starben auf Thailands Straßen 2.315 Verkehrsteilnehmer, 152.438 wurden verletzt.
Das belegen Zahlen der „Road Accident Victims Protection Company“, die zwischen dem 1. Januar und 13. März erfasst wurden. Das Versicherungsunternehmen benannte nicht, auf welchen Straßen sich die meisten Unfälle ereignet hatten oder welche Fahrzeuge die Unfallstatistik anführten. Jedoch stellte Müdigkeit am Steuer die Hauptunfallursache dar, insbesondere unter Busfahrern. Der Versicherer merkte an, dass viele Busfahrer, die in Unfälle verwickelt waren, keine Kenntnis über die Reiseroute hatten und ihr Fahrzeug mit zu hoher Geschwindigkeit lenkten.
Dem Ministerium für Gesundheitswesen folgend kam es 2016 zu 104 Busunglücken, bei denen 49 Menschen starben und 675 verletzt wurden. Fahrern wird empfohlen, regelmäßig Pausen einzulegen und ihre Fahrt nicht in der Nacht zu beginnen. Fahrgästen wiederum wird ans Herz gelegt, die Gurtpflicht einzuhalten.
Was muss Thailand tun: die Polizei muss viel strenger kontrollieren, und die Strafen müssen so hoch sein dass jeder sich das überlegt.