16-Jährige arbeitete als Prostituierte in einer Bar

(Foto: Oleksandr Moroz / Fotolia.com
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PATTAYA: In einer verdeckten Operation hat die Polizei in einer Karaoke Bar an der Third Road ein 16-jähriges Mädchen als Prostituierte überführt.

Ein Beamter hatte die Bar aufgesucht und mit der jungen Frau 400 Baht für sexuelle Dienste ausgemacht. Kaum waren die markierten Geldscheine übergeben, kamen weitere Polizisten in den Entertainment-Betrieb. Die 16-Jährige sowie der Manager und die Kassiererin wurden verhaftet. Die Ermittlungen ergaben, dass die Lizenz der Bar abgelaufen war und dass dort nicht zum ersten Mal Minderjährige als Prostituierte arbeiteten. Der Manager sagte aus, das Mädchen habe nicht in der Bar angeschafft, lediglich eine Freundin besucht. Der Geschäftsführer soll wegen Menschenhandels und Förderung der Prostitution angeklagt werden. Die Provinzverwaltung wird jetzt entscheiden, ob die Bar für fünf Jahre geschlossen bleibt.

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Jürgen Franke 14.01.16 12:10
Wir können
uns noch lange über dieses Thema: Sex gegen Geld auseinandersetzen. Ob mit Einverständnis oder ohne. Nur beim Thema Sex mit Abhängigen sehe ich persönlich rot. Stichwort: Kirche und Schule. Wobei ich nicht unterstellen will, dass Lehrer auch pädophile Neigungen haben können. Aber jeder katholische Kirchenmensch hat die gleiche geschlechtsspezifische Ausstattung und Gefühlswelt. Schlimm genug, dass das Heiratsverbot für diesen Personenkreis wider die Natur ist. Abgesehen davon ist zu beobachten, dass sehr wohl auch die jungen Mädchen heute schon viel früher wissen, wo ihre Reize liegen. Das IPhone, was alle in den Händen halten, macht es möglich.
Klaus-Peter Schröder 12.01.16 10:23
Guten Tag, mir stellt sich die Frage, bei all eurer gegenseitigen Rechtschaffenheit für einander, was wollte man denn bezwecken. Der Polizist lockt mit Geld um eine Straftat zu erkennen, aber das Annehmen von Spenden ist auch in Thailand für Thailändische Staatsbürger wenn es freiwillige Spenden sind nicht Strafbar, die Frage: war es eine ?, kann erst nach der Gerichtsverhandlung abschließend beantwortet werden. Was jedoch auch Naheliegend wäre, dass der vom Konkurrenten besser gestellt Gesetzeshüter unter einem Vorwand den lästigen Mitbewerber aus dem Verkehr ziehen sollte. Das ist des Öfteren mit ein Grund, warum ich auf solche Meldungen in der Regel sehr Verhalten reagiere. Der Hintergrund solcher Ereignisse ist für Farangs nie erkennbar, und ich würde mich nicht dazu äußern wollen, nur um den Diskussionspartner zu diffamieren. Eine sachliche Diskussion zu diesem Reiz Thema ist in diesem Forum, weder nützlich noch angebracht. War schon zu Zeiten Caligulas vergeblich.
Jürgen Franke 10.01.16 17:27
Das Thema
hatten wir doch schon mal vor einiger Zeit, Herr Swisshai, und auch diesmal gelingt es Ihnen nicht, mir das Wort im Munde umzudrehen. Es ist für mich völlig uninteressant, wie Sie meine Kommentare interpretieren Offensichtlich ist es bisher bedauerlicherweise noch nicht gelungen, die Nachfrage zu begrenzen, da das Angebot unübersehbar ist.
Jürgen Franke 10.01.16 15:37
Das ist wieder toll geschrieben, Alexander,
da ich mir aber keine Menschengruppe vorstellen kann, für die Sex etwas schlechtes darstellt, konnte ich auch nicht weiterlesen. Verklemmte Menschen sind für mich pervers. Denn Sexualität, in allen ihren Formen, gehört zum Leben. Deine Betrachtungsweise kann ich nicht nachvollziehen, da sie meiner Meinung nach verlogen ist.
T.O.Swisshai 10.01.16 15:09
@Franke Einsicht ?
Lieber Herr Franke, Sie schreiben, dass "unsere" Meinung nicht gefragt sei. Sie können davon ausgehen, dass dies mit Sicherheit auf die Ihrige zutrifft. Ihre Kommentare sind weder hilfreich noch interessant.
Bei diesem Thema hier zum Beispiel, sieht es für mich so aus, als wollten Sie Ihr eigenes Gewissen damit beruhigen, ihn dem Sie betonen, dass Sex mit Minderjährigen in Thailand ja zum normalen Tagesablauf gehöre. Quasi, der Thai macht es, dann darf ich das noch lange. Nein Herr Frank, da irren Sie sich aber gewaltig und es darf niemals "ganz automatisch" akzeptiert werden. Knallharte Strafen für Kunden und Zuhälter, wird sowohl Bedarf wie auch Angebot rapide senken. Und da ich mittlerweile weis wie gerne Sie von irgend etwas ausgehen, dürfen Sie gerne hiervon ausgehen.
Jürgen Franke 10.01.16 00:29
Ist doch völlig
egal, woher das Mädchen kommt. Egal was dort in der Bar getrieben wurde, interessiert mich nicht wirklich und wie bereits Jack ausführte, ist das der normale Tagesablauf in Thailand. Dem kann ich mich nur anschließen. Offensichtlich ist der Bedarf vorhanden, dann kommt das Angebot ganz automatisch. Ohne dass unsere Meinung gefragt ist.
dodojero 09.01.16 15:48
400 Baht für Sex?
So ein Schwachsinn. Hierbei kann es sich bestenfalls um die Bar-Fine handeln und das ist noch lange kein BEWEIS für Prostitution, auch wenn der Verdacht naheliegt.
Jürgen Franke 09.01.16 14:52
Es handelte sich
um ein Mädchen, welche Nationalität wurde in diesem Bericht nicht gesagt. Lediglich in einem Kommentar wurde vermutet, dass einige dort tätigen Damen aus Laos bzw.Kambodscha kommen würden. Im Umkehrschluss kann es sich bei dieser, im Bericht erwähnte, Dame also auch um eine Thailänderin handeln.
Jürgen Franke 09.01.16 14:52
Ja Michael,
dann haben die Ordnungsbehörden noch viel zu tun, oder das Wort "anschaffen" hat hier eine andere Bedeutung, so dass die Polizisten, Lehrer und Geschäftsleute hier etwas anderes darunter verstehen.
Jürgen Franke 09.01.16 11:14
Aus dem Bericht
geht nicht hervor, dass die Dame keine Thailänderin war. Bei einem derartigen Vorgang sollte die Provinzverwaltung möglichst schnell entscheiden. Sollte es zur Anklage des Geschäftsführer kommen, wird der FARANG sicherlich wieder berichten, weil das Strafmaß interessant sein wird.
Sitting Bull 09.01.16 10:33
Eine von Tausenden.......
Wer mit offenen Augen durchs Nachtleben Thailands tourt findet diese Maedchen leider ueberall. Besonders im NO Thailands ist das bittere taegliche Realitaet oft noch juenger und oft aus Laos oder Kambodscha *importiert*. Die Tendenz scheint seit Kurzem eher steigend als fallend.

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