Facebook und YouTube sollen illegale Inhalten sperren

Foto: epa/Diego Azubel
Foto: epa/Diego Azubel

BANGKOK: Am Dienstag will sich die für Telekommunikation zuständige Behörde NBTC mit der Frage befassen, wie Facebook und YouTube gezwungen werden können, Seiten mit illegalen bzw. unerlaubten Inhalten zu löschen.

Das gilt besonders für beleidigende Inhalte über das Königshaus. Laut der NBTC hat Facebook vom 1. Mai bis zum 9. Juli erst 156 von 1.471 Seiten gesperrt, bei YouTube sind es 9 von 622 Videos. NBTC erwartet von Facebook und YouTube eine engere Zusammenarbeit. Das gilt ebenso für die elf Mitglieder der Thai Internet Service Provider Association (Tispa), die auch als Internet Gateway operieren: CS Loxinfo, True Internet, Advanced Wireless Network, DTAC TriNet, CAT Telecom, TOT, Symphony Communication, United Information Highway, Internet Thailand, KSC Commercial Internet und Jasmine Internet.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.