Zwei Monate Hochwasser in Phetchaburi

Foto: Thai Pbs
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PHETCHABURI: Die Bevölkerung in der Provinz Phetchaburi, besonders in der Stadt, muss sich in den nächsten zwei Monaten auf Überschwemmungen einstellen.

Der Generalsekretär des nationalen Wasserwirtschaftsamts, Somkiar Prachamwong, sagte am Samstag, dass der Staudamm Kaeng Krachan seine volle Kapazität erreichen wird und dass dann das überschüssige Wasser über die Überlaufschächte bei etwa 300 Kubikmeter je Sekunde abfließen würde. Am Montag würde das Hochwasser die Stadt erreichen. Dort würde der Pegel des Flusses Phetchaburi 50 Zentimeter höher sein als beim Hochwasser im Jahr 2016. Es wird erwartet, dass neben der Stadt die Bezirke Ban Laem, Tha Lat und Tha Yang von den Überschwemmungen betroffen sein werden. Seit Freitag hat der Wasserstand im Damm Kaeng Krachan stetig um einen Zentimeter pro Stunde zugenommen. Meteorologen sagen weiteren Starkregen voraus, der den Pegel in den Staudämmen Srinakharind, Kaeng Krachan, Vajiralongkorn und Pran Buri weiter ansteigen lässt.

Im Nordosten des Landes sind neun Provinzen nach heftigen Niederschlägen und weil der Fluss Mekong über die Ufer getreten ist von Überschwemmungen betroffen. Es sind Nakhon Phanom, Mukdahan, Amnat Charoen, Ubon Ratchathani, Bung Kan, Sakon Nakhon, Roi Et, Kalasin und Yasothon.

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Kurt Wurst 06/08/2018 13:07
Hätte, hätte
Ich glaube auch, dass zwischenzeitliches Ablassen des Wasser in der trockeneren Zeit sinnvoll wäre. Aber was ist dann, wenn die Regenzeit größtenteils ausbleibt? Dann ist der Entscheider der Dumme, was er natürlich in Wirklichkeit NICHT ist. Wie man's macht, macht man's verkehrt.