Technisches Hilfswerk schickt Katastrophenhelfer nach Mosambik

Foto: epa/Tiago Petinga
Foto: epa/Tiago Petinga

FRANKFURT/MAIN (dpa) - Das Technische Hilfswerk (THW) schickt Hilfskräfte in die von Zyklon «Idai» verwüsteten Flutgebiete in Mosambik. Am Samstag fliege ein neunköpfiges Team einer Schnell-Einsatz-Einheit von Frankfurt am Main in die Stadt Beira des ostafrikanischen Lands, teilte das THW mit.

Aufgabe des Teams werde es sein, Engpässe in der Trinkwasserversorgung zu überbrücken. Zwei Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und zwei weitere Helfer seien in der Nacht zuvor abgeflogen. Sind seien in der Lage, bis zu 10.000 Liter Wasser pro Stunde aufzubereiten.

Vor einer Woche hatte der Wirbelsturm Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet. In den überschwemmten Gebieten leben mehr als 1,7 Millionen Menschen. Mindestens 600.000 haben laut Welternährungsprogramm (WFP) ihre Bleibe verloren. Die Katastrophenschutzbehörde in Mosambik sprach zuletzt von 293 Toten und 1.511 Verletzten.

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