Notbremse zum Wohle der Natur

Trotz Schließung der Maya-Bucht lohnt Koh Phi Phi noch immer für einen Besuch

Menschenleer präsentiert sich die Maya-Bucht in ihrer vollen Schönheit und kann vom Wasser aus betrachtet werden. Fotos: TAT
Menschenleer präsentiert sich die Maya-Bucht in ihrer vollen Schönheit und kann vom Wasser aus betrachtet werden. Fotos: TAT

KRABI: Die unbefristete Schließung der malerischen Maya-Bucht auf der Insel Phi Phi Leh in der Südprovinz Krabi für den Tourismus ging durch die Weltpresse, gilt sie doch seit dem Hollywood-Blockbuster „The Beach“ mit Schauspieler Leonardo DiCaprio aus dem Jahr 2000 als Sehnsuchtsziel für Reisende aus der ganzen Welt. Die Leitung des Nationalparks Mu Koh Phi Phi begründete die Maßnahme mit dem Schutz des sensiblen Ökosys­tems. So erlitten besonders die sensiblen Korallenriffe Schäden durch Bootsanker und die Taucherflossen von Schnorchlern. Gemäß der Thailändischen Fremdenverkehrsbehörde (TAT) können Touristen dennoch den Blick auf die Bucht genießen, jedoch nur während eines Bootsausfluges vom Wasser aus.

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Leserkommentare

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Roman Müller 11.11.18 17:04
Eine wirklich tolle Nachricht
Nun bleibt zu hoffen dass die Erholungsphase nicht vom Profit-denken überholt wird. Es dürfte Jahre dauern bis sich die gebeutelte Fauna und Flora wie auch die Unterwasserwelt erholt hat. Ob man die Gnade hat so lange zu warten ist leider zu bezweifeln.
Norbert Kurt Leupi 11.11.18 00:17
Zum Wohle der Natur
das müssen die Touris , vorallem die Chinesen , zuerst noch lernen , nämlich mit den Augen zu schauen , nicht mit den Händen !