Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Samstag

Foto: Pixabay
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ARD-Erfolgsserie «Um Himmels Willen» wird abgesetzt

MÜNCHEN: Nach fast 20 Jahren wird die ARD-Erfolgsserie «Um Himmels Willen» abgesetzt. «Wir sind der festen Überzeugung, dass man aufhören sollte, wenn es am schönsten ist», sagte die Leiterin der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, Jana Brandt, einer Mitteilung vom Samstag zufolge. Nach 260 Episoden sei es Zeit für Neues. «So viel sei verraten: Wir setzen auch zukünftig am Dienstagabend auf Unterhaltung für die ganze Familie», hieß es weiter, ohne dass Einzelheiten dazu genannt wurden.

«Um Himmels Willen» lief seit Januar 2002 am Dienstagabend im Ersten. Von Anfang an dabei war Fritz Wepper in der Rolle des Wolfgang Wöller, Bürgermeister des fiktiven Städtchens Kaltenthal. In der Serie geht es um einen «liebevoll-frotzeligen Schlagabtausch» - wie es in der ARD-Mitteilung hieß - zwischen Wöller und den Nonnen des örtlichen Klosters.

Im Frühjahr 2021 soll die 20. und dann letzte Staffel laufen. Mitwirken wird auch Janina Hartwig als Schwester Hanna - neben «vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen, die teilweise seit der ersten Folge mit an Bord sind», wie es hieß.


Berichte: Kardashian besuchte zum Tode Verurteilten

OKLAHOMA CITY: Mit einem Besuch bei dem zum Tode Verurteilten US-Amerikaner Julius Jones hat TV-Star Kim Kardashian (40) Berichten zufolge die Kampagne von dessen Angehörigen unterstützt. Kardashian, die sich schon länger für eine Justizreform einsetzt, traf Jones einem lokalen Ableger des Senders ABC zufolge bereits vergangenen Montag im Todestrakt im US-Bundesstaat Oklahoma. Der Mann war vor über 20 Jahren für die Tötung eines Geschäftsmanns verurteilt worden und beteuert bis heute seine Unschuld.

Das Promi-Portal «TMZ» berichtete am Samstag, Kardashians Besuch habe bereits einigen Einfluss gezeigt: Die Internetseite für Jones habe ihre Zugriffsdaten verzehnfacht, auch erreichten die Organisatoren und den zuständigen Ausschuss zur Begnadigung von Verurteilten «Tausende E-Mails». Zuletzt hatte bereits eine Dokumentation die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Jones' Fall gelenkt.

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