Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Freitag

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Geiger Daniel Hope nimmt Wohnzimmerkonzerte wieder auf

STRAßBURG/BERLIN: Stargeiger Daniel Hope (47) nimmt mit dem Teil-Lockdown Anfang November seine live gestreamten Wohnzimmerkonzerte wieder auf. Vom 2. November an werde er täglich um 19.00 Uhr in seinem Berliner Wohnzimmer mit Gästen «gegen die dunkle Jahreszeit» anspielen, teilte der deutsch-französische Sender Arte am Freitag mit. Mit seiner Musik wolle er Hoffnung auf bessere Tage machen.

In der Corona-Krise im Frühjahr hatte Hope mit seinen «Hope@Home»-Konzerten viele Menschen in aller Welt erreicht. Nun setzt er die Reihe unter dem Motto «Hope@Home - Next Generation» fort und wird vor allem junge und freischaffende Künstlerinnen und Künstler fördern, wie es hieß.

«Die Pandemie betrifft unsere ganze Welt. Verheerend sind auch die Auswirkungen auf unsere Kultur. Ich denke, es ist jetzt wichtig, dass etablierte Künstler ihren Einfluss nutzen, um die nächste Generation zu unterstützen - damit junge Künstler in Zukunft eine Chance haben», sagte Hope. Der in Südafrika geborene und in Berlin lebende britische Geiger zählt zu den bekanntesten Klassik-Künstlern in Deutschland.


Norwegischer König nach Herzoperation wieder fit

OSLO: Norwegens König Harald V. (83) hat sich von den Strapazen der vergangenen Wochen erholt. Ab Sonntag ist er nicht länger krankgeschrieben, wie das norwegische Königshaus am Freitag mitteilte. Der Monarch hatte sich vor rund drei Wochen einer Herzoperation unterzogen, bei der eine alte Herzklappe aus biologischem Material ausgewechselt worden war. Die OP war notwendig geworden, um Haralds Atmung zu verbessern. Schon Ende September hatte er über Probleme beim Atmen geklagt, weshalb er seitdem krankgeschrieben war. Seine Amtsgeschäfte hatte währenddessen Kronprinz Haakon (47) übernommen.

Schwierigkeiten gab es bei der Herzoperation am 9. Oktober keine. Bereits drei Tage später konnte er aus dem Reichskrankenhaus in Oslo nach Hause entlassen werden.


«Ant-Man»-Star Paul Rudd belohnt Wähler in New York mit Keksen

NEW YORK/LOS ANGELES: Eine süße Belohnung für Wähler: «Ant-Man»-Star Paul Rudd (51) hat am Donnerstag vor einem Wahllokal im New Yorker Stadtteil Brooklyn Kekse verteilt. Im strömenden Regen gesellte sich der Schauspieler zu Menschen, die in einer Schlange vor dem Wahllokal anstanden. Rudd, mit Mund-Nasen-Maske in Corona-Zeiten, dankte den Leuten, ihren Beitrag für die Wahl zu leisten. Man sollte es Wählern einfach machen und einen Tag von der Arbeit freigeben, sagte Rudd der Nachrichtenorganisation «Now This». Er sei froh, dass so viele Menschen früh abstimmen würden. Rudd trug einen Aufkleber an seiner Jacke mit der Aufschrift «I Voted», er habe gewählt.


Walter Plathe hat ein Herz für Dackel

BERLIN: Schauspieler Walter Plathe («Der Landarzt») hat eine ganz besondere Beziehung zu Dackeln. Mehr als 40 Jahre seines Lebens habe er mit ihnen verbracht. «Länger als mit jeder Dame war ich ja mit Dackeln zusammen», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Der Berliner wird am Donnerstag (5. November) 70 Jahre alt. Von seiner Hundeliebe berichtet er auch in seiner Autobiografie «Ich habe nichts ausgelassen». Darin erzählt er zum Beispiel, wie er seinen Dackel Hennes mit Hilfe eines Kollegen über die Grenze brachte, als er aus der DDR in den Westen ging. Sein letzter Dackel - Polonius - sei vor einigen Jahren gestorben, sagte Plathe. Wegen seines Alters scheue er sich, einen jungen Hund aufzunehmen. Vielleicht werde er sich aber in ruhigeren Zeiten mal im Tierheim nach einem «kleinen Kameraden» umschauen.


«Werde meiner Verantwortung gerecht»: Tennisprofi Zverev wird Vater

BERLIN: Der deutsche Tennisprofi Alexander Zverev (23) wird erstmals Vater. Das bestätigte der Weltranglisten-Siebte aus Hamburg am Donnerstagabend in den sozialen Netzwerken. «Die letzten Tage waren für mich herausfordernd. Ich werde mit 23 Jahren Vater. Und ich freue mich sehr auf das Kind», schrieb Zverev bei Instagram. Zuvor hatte Zverevs Ex-Freundin Brenda Patea (27) der «Gala» von ihrer Schwangerschaft berichtet. «Auch wenn Brenda und ich nicht mehr zusammen sind, haben wir ein gutes Verhältnis und ich werde meiner Verantwortung als Vater gerecht. Wir werden uns gemeinsam um den kleinen Menschen, der da heranwächst, kümmern», schrieb Zverev. «Mehr möchte ich aber zu diesem privaten Thema öffentlich nicht sagen. Ich bin mir sicher, dass Brenda und ich das auch ohne Medien schaffen.»


Scarlett Johansson und Colin Jost: Kleine Hochzeit nach Corona-Regeln

LOS ANGELES: Hollywood-Star Scarlett Johansson (35) und ihr Freund Colin Jost (38) haben ein gutes Jahr nach der Verlobung geheiratet. Die Nachricht von ihrer Eheschließung gab das Paar über «Meals on Wheels», die amerikanische Variante der Hilfsorganisation «Essen auf Rädern», bekannt. Johansson und Jost hätten am Wochenende im kleinen Familien- und Freundeskreis - unter Berücksichtigung von Corona-Regeln - geheiratet, teilte die Organisation am Donnerstag auf Instagram mit. Johanssons Sprecher Marcel Pariseau bestätigte der Deutschen Presse-Agentur diese Angaben. Demnach sei es der Wunsch des Paares, «Meals on Wheels» über Spenden zu unterstützen. Komiker Jost, der regelmäßig in der Comedy-Show «Saturday Night Live» zu sehen ist, und die Schauspielerin zeigten sich 2017 erstmals als Paar.


Jeff Bridges meldet sich nach Krebsdiagnose aus dem Krankenhaus

LOS ANGELES: Schauspieler Jeff Bridges hat sich bei seinen Fans für ihre Unterstützung nach seiner Krebsdiagnose bedankt. Auf Twitter teilte er am Donnerstag ein Foto von sich im Krankenhaus. Darauf ist er an mehrere Schläuche angeschlossen und umarmt einen Infusionsständer. «Ich möchte mich bei euch allen bedanken, dass ihr in dieser Zeit an mich gedacht habt», schrieb er dazu. «Es ist ein gutes Gefühl, all die guten Wünsche und die Liebe von euch zu bekommen!» Er kündigte an, seine Fans auf seiner Website auf dem Laufenden zu halten. Mitte Oktober hatte der 70-Jährige öffentlich gemacht, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. «Obwohl es sich um eine schwere Krankheit handelt, bin ich froh, dass ich ein großartiges Ärzteteam habe und die Prognose gut ist», hatte der Oscar-Preisträger («Crazy Heart») mitgeteilt.


Prinzessin von Bhutan heiratet

THIMPHU: Prinzessin Eeuphelma Choden Wangchuck aus dem kleinen Königreich Bhutan hat geheiratet. Die 27-Jährige hat den ein Jahr älteren Dasho Thinlay Norbu in einer Zeremonie am Donnerstag im Hauptpalast der Royals ihres Landes geheiratet, wie das Königshaus mitteilte. Die Braut ist Halbschwester des gegenwärtigen Königs Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, ihr Mann jüngerer Bruder der gegenwärtigen Königin Jetsun Pema. Prinzessin Eeuphelma Choden Wangchuck hat in den USA Soziologie studiert. Außerdem ist sie Präsidentin des paralympischen Komitees Bhutans. Ihr Ehemann hat in Indien studiert, wurde als Pilot ausgebildet und arbeitet für die bhutanesische Fluggesellschaft Drukair.

Die Wangchuck-Dynastie regiert Bhutan seit mehr als 100 Jahren, sie wird sehr verehrt in dem zwischen Indien und China gelegenen Land. Der Vater der Prinzessin hatte 2008 abgedankt und den Weg für eine Demokratie freigemacht. Seitdem gibt es im Land eine konstitutionelle Monarchie. Das Land ist weitgehend unberührt von Außeneinflüssen, es schützt seine Kultur und Natur und vermeidet Massentourismus. Die etwa 730.000 Einwohner von Bhutan - also etwas weniger als in Frankfurt am Main - gelten als eine der glücklichsten Bevölkerungen der Welt. Ihr König hatte vor Jahrzehnten erklärt: Wohlbefinden sei wichtiger als Wirtschaftswachstum und das Wohlbefinden wird mit einem Bruttoglücksprodukt erfasst. Auch von Corona ist das Land relativ verschont geblieben. Nach Zahlen der Johns Hopkins Universität gab es 346 Fälle und keine Tote.


Greta Thunberg führt Klimaprotest wegen Corona wieder online fort

STOCKHOLM: Klimaaktivistin Greta Thunberg demonstriert vorerst wieder im Internet statt unter freiem Himmel. Grund dafür sind die neuen Corona-Maßgaben für Stockholm und weitere Regionen in Schweden, die die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten veröffentlicht hat. Weil sich die Situation verschlechtere, gehe sie wieder zurück in den Online-Streik, schrieb Thunberg am Freitag auf Twitter. Dazu stellte sie ein Bild, das sie zu Hause in Stockholm mit ihrem berühmt gewordenen Protestschild mit der Aufschrift «Skolstrejk för klimatet» (Schulstreik fürs Klima) zeigte.

Seit dem Sommer 2018 demonstriert Thunberg immer freitags eigentlich vor dem Reichstag in Stockholm für einen stärkeren Kampf gegen die Klimakrise. Nach dem Beginn der Corona-Krise war sie im Frühjahr 2020 aber relativ zügig ins Internet ausgewichen, wo sie in den sozialen Netzwerken mehr Klimaschutz einfordert und Beiträge von Mitstreitern in aller Welt teilt. Ende August war sie zum Protest vor das schwedische Parlament zurückgekehrt - mit Maske und ausreichend Abstand zu den Mitdemonstranten. Damit ist nun erst einmal Schluss.

Schweden hat im Kampf gegen Corona einen Sonderweg mit relativ freizügigen Maßnahmen gewählt. Vereinzelte Beschränkungen gelten aber auch dort. Die Bevölkerung wird zudem dazu aufgerufen, mit einem auf Vernunft basierenden Verhalten gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorzugehen. Weil die schwedischen Infektionszahlen in den vergangenen Tagen erheblich gestiegen sind, wurden zuletzt allgemeine Empfehlungen für eine Reihe von Regionen ausgegeben, darunter am Donnerstag auch für die Menschen in Stockholm. In diesen Regionen werden die Schweden unter anderem dazu aufgefordert, Kontakt mit Personen aus anderen Haushalten ebenso zu meiden wie den öffentlichen Nahverkehr und Veranstaltungen wie Konzerte.


Schwedischer Schriftsteller Jan Myrdal mit 93 Jahren gestorben

STOCKHOLM: Der Schriftsteller Jan Myrdal ist tot. Er starb am Freitagvormittag im Alter von 93 Jahren, wie die Jan-Myrdal-Gesellschaft der Deutschen Presse-Agentur in Skandinavien bestätigte.

Zuerst hatte die Zeitung «Aftonbladet» über Myrdals Tod berichtet. Ihren Angaben zufolge wurde der Literat am Vorabend mit einer mutmaßlichen Blutvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, ehe er am Freitagvormittag starb.

Myrdal wurde am 19. Juli 1927 in Stockholm geboren und erlebte seinen Durchbruch als Autor 1963 mit dem Buch «Rapport från kinesisk by» («Bericht aus einem chinesischen Dorf»). Viele seiner Werke wurden auch ins Deutsche übersetzt.


Corona-Sperren: Italiens Kulturszene protestiert gegen Stillstand

MAILAND: Den zweiten Tag in Folge haben in Italien Kulturschaffende gegen die Corona-Politik der Regierung und die Schließung von Theatern und Kinos protestiert. In Mailand, Turin, Genua, Rom und Neapel gingen am Freitag Tänzer, Sängerinnen, Schauspielerinnen, Theaterdirektoren und andere Beschäftigte der Kulturszene in großer Zahl auf die Straßen. Die Mitte-Links-Regierung in Rom hatte die Schutzmaßnahmen angesichts stark steigender Infektionszahlen Anfang dieser Woche verschärft. Kultureinrichtungen wurden geschlossen, Bars und Restaurants dürfen nur noch bis 18 Uhr Gäste bedienen.

Aufgerufen zu den Demonstrationen in mehr als 15 Städten hatten mehrere Verbände und Gewerkschaften aus den Bereichen Show, Unterhaltung und Kommunikation. Bereits am Donnerstag hatte es Proteste von Kulturschaffenden etwa in Rom gegeben. Die Beteiligten argumentieren, dass zum Beispiel die Theater wegen strenger Corona-Schutzkonzepte sichere Orte seien. Außerdem fordern sie die Sicherheit, dass von der Regierung versprochene Hilfsgelder wirklich bei ihnen ankommen. Am Freitag übersprang die Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages erstmals die Marke von 30.000. Wie die Behörden in Rom mitteilten, wurden 31.084 neue Corona-Fälle registriert.


Ehemaliger türkischer Ministerpräsident Yilmaz gestorben

ISTANBUL: Der ehemalige türkische Ministerpräsident Mesut Yilmaz ist tot. Yilmaz sei im Alter von 73 Jahren in einem Krankenhaus in Istanbul gestorben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Er sei dort wegen Lungenkrebs behandelt worden, an dem er seit zwei Jahren erkrankt gewesen sei.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan richtete sein Beileid an die Hinterbliebenen. Yilmaz sei ein wichtiger Staatsmann gewesen, sagte Erdogan.

Der rechtsgerichtete Yilmaz war von 1987 bis 1990 Außenminister und wurde in der Zeit zwischen 1991 und 1999 drei Mal zum Ministerpräsidenten der Türkei gewählt. Er führte die Mutterlandspartei von 1991 bis 2002. Er soll Anadolu zufolge am Sonntag beigesetzt werden.


US-Wahl: Musiker und Hollywood-Stars rufen zur Teilnahme auf

BERLIN: Wenige Tage vor der US-Wahl haben sich Stars wie Leonardo DiCaprio, Alicia Keys und Jennifer Lopez zusammengetan, um ihre Fans zur Teilnahme zu motivieren. Die Sendung «Every Vote Counts: A Celebration of Democracy» («Jede Stimme zählt: Eine Feier der Demokratie») wurde am Donnerstagabend (Ortszeit) vom US-Sender CBS ausgestrahlt. «Deine Wahl zählt. Bitte sorge dafür, dass deine Stimme gehört wird», sagte DiCaprio in einer Ansprache an die Zuschauer.

In der Sendung beschrieben die Promis, warum Wählen wichtig für sie ist, und erzählten persönliche Geschichten aus vergangenen Wahljahren. Moderiert wurde die Show von Alicia Keys, America Ferrera und Kerry Washington.

Ein Schwerpunkt der Sendung lag auf den Erstwählern. Schauspielerin Kerry Washington («Fantastic Four») sprach live mit einigen «first-time voters», die Comedians Amy Schumer und Chris Rock erklärten in einem Sketch per Video-Schalte, was man zur Wahl mitbringen muss. «Für längere Wartezeiten empfiehlt sich eine Ofenkartoffel als Snack», scherzte Schumer.


«positions»: Das neue Album von Ariana Grande ist da

BERLIN: Ariana Grande hat ein neues Album veröffentlicht. «positions ist jetzt draußen», schrieb sie am Freitag (Ortszeit) auf Instagram. Die gleichnamige Lead-Single hatte die 27-Jährige bereits vor einer Woche herausgebracht. Das Musikvideo wurde im Netz viel diskutiert, denn kurz vor der US-Wahl inszenierte sich die Sängerin darin als Präsidentin im Weißen Haus. Auffällig: Umgeben war sie in ihrer Rolle von jungen, diversen und überwiegend weiblichen Menschen. Fans sahen darin eine klare Botschaft gegen Donald Trump, gegen den sich Grande in der Vergangenheit klar positioniert hatte. Einige ihrer Anhänger twitterten nun Ausschnitte aus dem «positions»-Video mit Überschriften wie «Das ist MEINE Präsidentin».


Kim Kardashian erhält Hologramm ihres toten Vaters zum Geburtstag

BERLIN: Zu ihrem 40. Geburtstag hat Kanye West seine Ehefrau Kim Kardashian mit einem besonderen Geschenk überrascht: Der 43-Jährige ließ ein Hologramm ihres verstorbenen Vaters Robert Kardashian erstellen. Auf ihrem Twitter-Account teilte Kardashian am Donnerstag die Videobotschaft des Hologramms. Der nachgebildete Robert Kardashian erzählt darin, dass er jeden Tag auf sie, ihre Geschwister und ihre Kinder aufpasse. «Manchmal gebe ich euch einen Hinweis, wenn ich in der Nähe bin: Zum Beispiel wenn jemand - oder du - laut pupst.» Die Reaktionen ihrer Fans fielen gemischt aus. Während einige Nutzer das Video als «süß» und «emotional» bezeichneten, nannten andere das Hologramm «merkwürdig», «respektlos gegenüber dem Verstorbenen» oder «eine Geldverschwendung». Das Geburtstagskind selbst freute sich aber offenbar über den Gruß des verstorbenen Vaters: «Kanye hat mir das durchdachteste Geschenk meines Lebens gemacht. Es ist eine besondere Überraschung aus dem Himmel.»


Michael Wendler mit Ankündigung: «Back on November 3rd»

BERLIN: Mit einer Ankündigung bei Instagram hat sich Schlagerstar Michael Wendler zurückgemeldet. «Back on November 3rd» (Zurück am 3. November) schrieb der 48-Jährige in einer Instagram-Story, wie «bild.de» am späten Donnerstagabend berichtete. Was er für diesen Tag plant, blieb offen. «Bild» zitierte Wendlers langjährigen Manager Markus Krampe mit den Worten: «Michael Wendler ist ja immer für eine Überraschung gut. Für den 3. November ist etwas geplant. Wie das genau aussehen wird, sehen wir dann.» Instagram-Storys sind nur zeitlich begrenzt zu sehen, Wendlers Beitrag war am Freitag nicht mehr online.


Sohn von Grimes und Musk «mag radikale Kunst»

BERLIN: Schon als Baby ist der kleine Sohn der Musikerin Grimes von verschiedenen Kunstrichtungen umgeben - auch von Werken mit Altersbegrenzung: «Wir haben zum Beispiel schon «Apocalypse Now» und Ähnliches zusammen geschaut», erzählte die 32-Jährige rund ein halbes Jahr nach der Geburt ihres ersten Kindes der «New York Times» in einem Interview. Der Filmklassiker von Francis Ford Coppola ist in den USA eigentlich erst ab 17 Jahren freigegeben. «Auch Babys haben schon einen Geschmack», sagte sie in dem Interview, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. «Sie mögen manche Dinge und andere nicht.» Ihr gemeinsamer Sohn mit Tesla-Chef Elon Musk (49) möge «radikale Kunst», erklärte sie.


Jeff Bridges meldet sich nach Krebsdiagnose aus dem Krankenhaus

LOS ANGELES: Schauspieler Jeff Bridges hat sich bei seinen Fans für ihre Unterstützung nach seiner Krebsdiagnose bedankt. Auf Twitter teilte er am Donnerstag (Ortszeit) ein Foto von sich im Krankenhaus. Darauf ist er an mehrere Schläuche angeschlossen und umarmt einen Infusionsständer. «Ich möchte mich bei euch allen bedanken, dass ihr in dieser Zeit an mich gedacht habt», schrieb er dazu. «Es ist ein gutes Gefühl, all die guten Wünsche und die Liebe von euch zu bekommen!» Er kündigte an, seine Fans auf seiner Website auf dem Laufenden zu halten.

Mitte Oktober hatte der 70-Jährige öffentlich gemacht, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. «Obwohl es sich um eine schwere Krankheit handelt, bin ich froh, dass ich ein großartiges Ärzteteam habe und die Prognose gut ist», hatte der Oscar-Preisträger («Crazy Heart») mitgeteilt.

Jeff Bridges hat in rund 50 Jahren in über 90 Filmen mitgespielt. Am meisten verbunden wird er auch heute noch mit dem «Dude» aus der US-Komödie «The Big Lebowski» von 1998.


Sebastian Koch packt nach selbstverordneter Pause neue Dreh-Lust

HANNOVER: Filmschauspieler Sebastian Koch (58) hat sich mit einer selbstverordneten Drehpause die Lust an seinem eigentlichen Beruf zurückgeholt. Der Hauptdarsteller von «Stauffenberg» oder «Das Leben der Anderen» hatte sich stattdessen zeitweise mit klassischer Musik oder Literatur beschäftigt und zwei Programme auf die Bühne gebracht. «Aber jetzt packt mich wieder die Lust, zu drehen. Ende November fange ich wieder an», sagte Koch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in Hannover. Die Auszeit habe er trotzdem sehr genossen: «Es tat mir gut, mal an einem Ort zu sein.» Mit Blick in die Zukunft sagte Koch: «Ich werde nicht mehr so durchhetzen.» In Hollywood produzierte Filme seien nicht zwangsläufig die besseren - trotzdem sei der Druck bei so einem Dreh natürlich größer, sagte der deutsche Top-Schauspieler.


Andy Borg vor dem 60. Geburtstag: «Fesch war er schon, der Borg»

MÜNCHEN: Schlagerstar Andy Borg gefällt sich auf alten Bildern gut. «Wenn ich mir die alten Fotos anschau', dann denk' ich mir manchmal: Fesch war er schon, der Borg. Und damals war ich tatsächlich auch 20 Kilo jünger», sagte der frühere Moderator des «Musikantenstadls» im Interview der Deutschen Presse-Agentur kurz vor seinem 60. Geburtstag an diesem Montag (2. November).

Seinen Durchbruch hatte Borg vor knapp 40 Jahren mit dem Song «Adios Amor». «Als ich in Klosterneuburg als Mechaniker gearbeitet und mich um Straßenpflegegeräte gekümmert hab, ist der Titel derweil in Deutschland in die Charts gegangen», sagte er der dpa. «Ich wär' auch in meinem Beruf glücklich gewesen und hätt' am Wochenende die Menschen angesungen. Aber tauschen würd' ich jetzt doch nicht mehr wollen. Ich hab' ja damals nicht ahnen können, was der Andy Borg bisher alles hat erleben dürfen.»


Pandemie-Thriller «Songbird»: Produzent Bay stellt Trailer vor

LOS ANGELES: Hollywoods Actionfilm-Produzent Michael Bay will aus der Coronavirus-Pandemie Kapital schlagen. Der erste Trailer zu seinem Thriller «Songbird» wurde am Donnerstag veröffentlicht. Die Katastrophen-Romanze spielt im Jahr 2024 in einer Welt mit mehr als 110 Millionen Coronavirus-Toten, drastischen Ausgangssperren und gefährlichen Virus-Mutationen. «Riverdale»-Darsteller K.J. Apa und Sofia Carson («Pretty Little Liars: The Perfectionists») spielen ein junges Paar im dystopischen Los Angeles. Regisseur Adam Mason holte unter anderem auch Demi Moore, Bradley Whitford und Paul Walter Hauser vor die Kamera.


US-Rapper Lil Wayne: Hatte «großartiges» Treffen mit Trump

MIAMI: US-Präsident Donald Trump hat von US-Rapper Lil Wayne (38) kurz vor der Wahl am 3. November Unterstützung bekommen. «Hatte gerade ein großartiges Treffen mit Donald Trump», schrieb der Musiker am Donnerstag auf Twitter. Vor drei US-Fahnen posierten sie Seite an Seite mit einem Daumen-Hoch-Zeichen für ein Foto. Trumps Sprecherin Kayleigh McEnany bestätigte, dass ein Treffen in Miami im US-Staat Florida stattgefunden habe. Trump habe ihnen heute zugehört und Hilfe zugesichert, schrieb Wayne in seinem Tweet. Der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Dwayne Michael Carter Jr. heißt, verwies auf Trumps sogenannten «Platin-Plan». Der Republikaner verspricht darin unter anderem drei Millionen neue Jobs für Afroamerikaner, 500.000 neue Unternehmen von Schwarzen sowie einen besseren Zugang zu Bildung und Ausbildung.


Michael Jacksons Tochter Paris veröffentlicht erste Single

LOS ANGELES: Die Tochter des 2009 gestorbenen «King of Pop» Michael Jackson, Paris Jackson (22), hat ihre erste Musik-Single herausgebracht. Der Song «Let Down» und das dazugehörige Musikvideo sind am Freitag erschienen. In dem Video zu der Ballade ist sie mit langem weißen Kleid zu sehen. Sie sei «total aufgeregt, dass ihre erste Single als Solo-Künstlerin erscheine», schrieb die Musikerin. Mitte November soll das dazugehörige Album herauskommen. Die 1998 als Tochter von Michael Jackson und seiner damaligen Frau Debbie Rowe geborene Paris Jackson hatte in den vergangenen Jahren als Model und Schauspielerin gearbeitet, sie war zudem Mitglied einer Musikband.

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