Mehrere Menschen nach Chemie-Unfall in den USA behandelt

Foto: epa/Erik S. Lesser
Foto: epa/Erik S. Lesser

CONCORD (dpa) - Nach einem Chemieunfall in einem Werk für Sprühprodukte in Merrimack (US-Bundesstaat New Hampshire) sind laut Medienberichten 13 Menschen in Krankenhäuser gebracht worden.

53 weitere wurden vor Ort behandelt, meldete der Sender NBC 10 Boston am Dienstagabend (Ortszeit). Es sei jedoch niemand ernsthaft verletzt worden, berichteten andere örtliche Medien.

Auslöser sei ein chemisches Pulver aus einem vom Händler falsch beschrifteten Paket gewesen, schrieb die Zeitung «New Hampshire Union Leader» unter Berufung auf Feuerwehrchef Mike Currier. Beim Einsatz der Substanz sei es dann zu einer ungewünschten Reaktion gekommen. Um welche Substanz es sich genau handelte, war zunächst nicht bekannt. Sicherheitshalber sei das Gebäude evakuiert worden, hieß es weiter.

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