Bootsunfall: Ermittlungen gegen Italiener

In der Nähe der Insel Bon kollidierte eine Yacht mit einem Fischerboot. Nun ermittelt die Polizei gegen einen Ausländer, der beschuldigt wird, den Unfall verursacht zu haben. Foto: The Thaiger
In der Nähe der Insel Bon kollidierte eine Yacht mit einem Fischerboot. Nun ermittelt die Polizei gegen einen Ausländer, der beschuldigt wird, den Unfall verursacht zu haben. Foto: The Thaiger

PHUKET: Angehörige eines schwerverletzten Fischers haben auf der Polizeiwache Chalong einen Italiener angezeigt, der in der Nähe der Koh Bon mit seinem Schiff gegen das Fischerboot geprallt war.

Durch die Wucht des Aufpralls flog der 45-jährige Fischer aus seinem Boot. Nach der Erstversorgung brachten Sanitäter ihn in das Krankenhaus Chalong. Später wurde der Verletzte in das Hospital Vachira Phuket verlegt. Die Polizei ermittelt und hat den Expat aufgefordert, alle erforderlichen Dokumente vorzulegen, die die Registrierung und Besitzverhältnisse des Schiffes belegen.

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Thomas Thoenes 18/04/2019 23:53
@Harmiiiis
wiederholt - es heißt Thoenes mit E wie Emil. Sehmeilen? steht bei mir wo? Ob und wer hier schuld hat muss ja wohl erstmal geklärt werden. Aber selbst wenn der Italiener schuld hat, wovon man sogar ausgehen kann sieht die angebliche Verletzung nach reiner Abzocke aus. Wenn ich mir das Fischerboot so ansehe kann der Aufprall nur minimal gewesen sein. Es ist weder was gebrochen noch ist das Boot zwei geteilt. Ein Unfall mit dieser Geschwindigkeit egal ob auf Land oder zu Wasser verursacht keine so starken Verletzungen wie im Bericht angedeutet. Wenn es zwei einheimische Fischerboote oder sogar ein von einheimischen gesteuertes Schnellboot gewesen wäre, gäbe es gar keinen Bericht weil beide sich erst angeschnautzt, dann entschuldigt hätten und alles wäre paletti. Noch was zum schlauen Mr. Harmiiiis. WasserFAHRZEUGE sind z.B. Amphibienfahrzeuge bei denen auch im Wasser die Geschwindigkeit in KM/H gemessen wird. Das was sie mit Knoten meinen sind Schiffe, Boote, Yachten und ähnliches als keine FAHRZEUGE die wie der Name schon sagt FAHREN.
Oliver Harms 18/04/2019 06:11
frage seemeilen @Thoenis,nicht sehmeilen....
zum ersten hat die berufsschiffart immer wegerecht (für sie zum begreifen:der hobby schiffsführer muss ausweichen egal ob mit motor-,seegel-,paddel-oder tretboot.treffen motorosierter und segelnder hobby komandant aufeinander,hat der mit motor auszuweichen. im übrigen,gibt es bei den verletzungen die durch das rammen eines wasserfahrzeuges verursacht werden und dem zusammenstössen auf der strasse keinen unterschied. ausserdem,ist klar zusehen,dass das fischerboot so starkt beschädigt wurde,dass es wassereinbrüche hat und nur noch auf den lenzkästen schwimmt. nun,versuchte ich hier heraus zulesen wo etwas von 5kmh geschrieben wurde.....wo bei die geschwindigkeit bei wasserfahrzeugen übrigens in knoten gemessen wird.ihnen jetzt auch noch zu erklären warum in knoten würde den platz hier sprengen.
Juergen Bongard 17/04/2019 15:29
@Thomas Thoenes
Sie setzen sich mal in ein Kanu und rammen damit eine Jacht mit einigen hundert PS - das klingt doch sehr glaubwürdig, oder? Sie werden frontal von dem Bug erwischt und der Aufprall schleudert Sie in Wasser wobei sie erstaunlicherweise verletzt werden. Dann haben Sie noch die Unverschämtheit den Jachteigner anzuzuzeigen...sowas aber auch.
Peter Fischer 17/04/2019 11:58
War der Italiener besoffen oder blind auf beiden Augen?Der Kommentar von Herrn Thoenes ist der eines typischen Farang nur nicht Schuld sein und alle Ausflüchte der Welt haben.Der wo rammt ist Schuld und nicht der wo gerammt wird egal welche Verletzungen dadurch entstehen.
Thomas Thoenes 16/04/2019 15:05
?? Durch die Wucht
des Aufpralls flog der Fischer aus seinem Boot. Und verletzte sich wie und wo? Beim Aufprall mit 5 KM/H auf der steinharten Wasseroberfläche? Oder konnte er nicht schwimmen und trug on Top keine Schwimmweste? Sieht doch sehr nach Abzocke aus. Farang hat Geld - Farang ist schuld - Farang kann zahlen! Es empfiehlt sich also auch auf Booten eine Dashcam zu benutzen um solche Vorfälle per video dokumentiert zu haben.