Im Östlichen Wirtschaftskorridor wird kräftig investiert

Foto: The Nation
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THAILAND: Die Anträge auf Förderung von Investitionen im Östlichen Wirtschaftskorridor (EEC) haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres von 262 Projekten in 2018 auf 360 oder um 37 Prozent zugenommen, teilte das Board of Investment (BoI) mit.

Die Investitionsfinanzierung sei im gleichen Zeitraum jedoch um 23 Prozent von 2,3 auf 1,67 Milliarden Baht gesunken, da bislang nur mit wenigen Großprojekten begonnen wurde, sagte der stellvertretende BoI-Generalsekretär Narit Therdsteerasukdi. Die Automobil- und Elektronikindustrie spielt nach wie vor eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des EEC. Von 177 Projekten mit einem Gesamtwert von 86,7 Millionen Baht betrafen 51 über 26,5 Millionen Baht die Elektronikindustrie und 43 über 30,8 Millionen Baht die Automobilindustrie. Weitere 36 Projekte im Wert von 14,5 Millionen Baht entfielen auf die chemisch-petrochemische Industrie.

Die Investition von Thaioil in Höhe von über 100 Milliarden Baht in die Kraftstoffproduktion in Chonburi hat diese Provinz zum beliebtesten Investitionsziel gemacht. Derzeit werden dort 92,1 Millionen Baht investiert, gefolgt von Rayong mit 57,9 Millionen Baht und Chachoengsao mit 17,9 Millionen Baht. Investoren aus anderen Ländern, darunter China und Japan, haben ihre Beteiligung an zehn thailändischen Zielindustrien ausgebaut. Narit rechnet für den EEC insgesamt mit Investitionen in Höhe von 300 Milliarden Baht.

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