Ex-Soldat erschießt sich nach Geiselnahme

Foto: Fotolia.com
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CHIANG MAI: Ein ehemaliger Soldat hat sich nach Verhandlungen mit der Polizei umgebracht, nachdem er sieben Angestellte eines 7-Eleven-Minimarktes mit einer Waffe bedroht und als Geiseln genommen hatte.

Augenzeugen berichteten „Chiang Mai Citylife“, der Mann sei am Dienstag gegen 5 Uhr mit einer Waffe in der Hand in das 7-Eleven-Geschäft in Mae Rim an der Chotana Road gestürmt und habe einen der Mitarbeiter als Geiseln genommen. Der Sergeant, der in Berichten als „verzweifelt und depressiv" beschrieben wird, forderte die Mitarbeiter des Minimarkts auf, die Geiselname live auf Line zu übertragen.

Polizisten versuchten, mit dem 37-jährigen Mann zu verhandeln. Schlussendlich richtete dieser die Waffe auf sich und schoss sich in den Kopf. Der Sergeant wurde in das Krankenhaus Nakhon Ping gebracht, wo er drei Stunden später seinen Verletzungen erlag. Der Vorgesetzte des ehemaligen Soldaten bestätigte der Polizei, der Mann habe an einer depressiven Störung gelitten. Er soll mehrfach versucht haben, sich umzubringen.

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