COVID-19 erfordert Einreiseverbot

COVID-19 erfordert Einreiseverbot

Nur durch strikte Einreisebeschränkungen lässt sich die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen, teilt ein Leser der Redaktion mit:

Guten Tag, ich bin ein großer Thailand-Fan und habe das Land seit ca. 20 Jahren bereist. Ich kann nicht verstehen, warum Thailand immer noch Menschen aus Europa etc. einreisen lässt (Anm. d. Red.: Stand 20. März 2020. Die thailändischen Grenzen wurden für Ausländer zur Einreise am 26. März 2020 geschlossen). Wir dürfen nicht mal das eigene Dorf verlassen, an eine Fahrt zum Flughafen ist gar nicht zu denken. Ich wohne in Österreich. Sehen die Thais nicht was hier los ist? In Italien gib es jetzt schon mehr Tote als in China und der Höhepunkt ist noch lange nicht erreicht. Einreiseverbot für alle ist wohl die beste Lösung. Selbstverständlich ist das schwierig für die Tourismusbranche in Thailand, aber wenn sie dies nicht machen, wird die wirtschaftliche Lage um einiges ernster.

M HP


Die im Magazin veröffentlichten Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. DER FARANG behält sich darüber hinaus Sinn wahrende Kürzungen vor. Es werden nur Leserbriefe mit Namensnennung veröffentlicht!

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Juergen Bongard 19/04/2020 14:30
Wissensstand 20.03.2020
wer hat denn in diesem Statium der Entwicklung des Corona-Virus so kategorisch und empoert die mangelhafte Abschottung Thailands bemängelt? Nur Herr M HP - Wer hat auf die toedliche Situation in Italien hingewiesen und sich gefragt, warum nicht gehandelt wird? Nur Herr M HP und dies gilt nicht nur Thailand. Welches Land hatte seinerzeit denn ein Einreiseverbot gefordert ?? Hier bei all diesen schlauen Herren Kommentatoren wurde nur NACH dem Desaster über Fehler gemeckert!! Wie immer. Vielleicht sollten wir alle uns einmal hinsetzen und selbstkritisch erkennen, ob wir es besser gemacht hätten. Alle Achtung Herr M HP.
Martin Rüegsegger 16/04/2020 13:24
Meine Herren,
Sie haben recht. Dieser Leserbrief wurde jetzt tatsächlich zu spät im Newsportal publiziert. Das hängt halt damit zusammen, dass wir viele Leserbriefe bekommen und diese gestaffelt online stellen. Vielleicht kann man ja darüber wegsehen und trotzdem über die Entwicklung der letzten Tage mitdiskutieren. Die Namen der Einsender sind der Redaktion bekannt. Wir bitten um Entschuldigung und versuchen es besser zu machen :-). MfG Rüegsegger
Thomas Sylten 16/04/2020 13:21
tja - nichts ist so alt wie die die Zeitung von letztem Monat.. ;)
Jürgen Kesselheim 16/04/2020 13:17
# M HP
Wie kann man einen uralten Leserbrief (Stand 20.03.2020) veröffentlichen und dazu ohne Namen (M HP)? Sorry! Ganz schlechte Politik!!!
mar rio 16/04/2020 13:09
Der Sinn,...
...einen scheinbar 3,5 Wochen alten Leserbrief zu veröffentlichen erschließt sich mir nicht. Vlt. war ja der Leserbrief zur Einführung des Rechtsverkehrs in Thailand doch ein Aprilscherz, aus 2019.