Hohes Spendenaufkommen für Opfer des Amoklaufs

Ein Polizeibeamter schiebt Wache am Einkaufszentrum Terminal 21 Korat, in dem sich der Amoklauf ereignete. Für die Hinterbliebenen und Opfer gingen bisher Spenden in Höhe von 23,2 Millionen ein. Foto: epa/Rungroj Yongrit
Ein Polizeibeamter schiebt Wache am Einkaufszentrum Terminal 21 Korat, in dem sich der Amoklauf ereignete. Für die Hinterbliebenen und Opfer gingen bisher Spenden in Höhe von 23,2 Millionen ein. Foto: epa/Rungroj Yongrit

NAKHON RATCHASIMA: Für die Opfer des Amoklaufs vom Wochenende im Einkaufszentrum Terminal 21 gingen bis Dienstagmorgen Spenden in Höhe von 23,2 Millionen Baht ein.

Laut dem Gouverneur von Nakhon Ratchasima, Wichian Chantharanothai, werden die Behörden den Familien der Opfer jeweils 300.000 Baht als Ersthilfe zur Verfügung stellen. Jeder einzelne Baht des gespendeten Geldes würde die Familien der Menschen erreichen, die bei der Schießerei getötet wurden. Der Gouverneur hat ein Treffen mit Vertretern des öffentlichen und des privaten Sektors einberufen, um Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft in der Provinz nach dem Amoklauf zu erörtern.

Der 32-jährige Soldat aus dem Armeelager Surathampithak wurde am Sonntag fast 18 Stunden nach dem Diebstahl von Sturmwaffen aus seiner Kaserne von einem Spezialkommando getötet. Bei seinem Amoklauf kamen 29 Menschen ums Leben.

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