Rudolf Lippert 24/07/2020 20:52
Neuanfang?
«Das Verfahren soll auch eine Chance für einen Neuanfang sein.»

Sicher nicht für das Opfer, um das geht es auch gar nicht. In der Revision werden die ohnehin alle frei gesprochen. Das Regime wird es nicht wagen Hilfesuchende zu hohen Strafen zu verdonnern für Taten, die in Ihren Ländern schmerzfrei sind.
Bernd Wendland 24/07/2020 19:08
Den Tätern eine Chance für einen Neuanfang.
Das Opfer wird noch viele Jahre, vielleicht ein Leben lang, an die Vergewaltigung durch eine ganze Horde muslimischer Männer zurückdenken und vielleicht nie wieder ein normales Sexualleben führen können, während die Täter sich angesichts der niedrigen Haftstrafen lachend die schmutzigen Hände reiben können. Von deren sofortiger Ausweisung ist auch nicht die Rede. Sie gelten immer noch als verfolgte, bemitleidungswürdige Flüchtlinge. Und wenn ihr Asylantrag dereinst abgelehnt wird, werden sie, wie derzeit 300.000 (!) weitere behördlicherseits abgelehnte Asylbewerber, die deutschen Gerichte mit Widerspruchsverfahren überziehen. Die lachen sich doch krank, wie sie ein deutsche, ungläubige "Kartoffel" flachgelegt haben, zumal generell Frauen bei den Muslimen noch nicht einmal eine Seele haben und nicht in den Himmel kommen, ausgenommen die 7000 Jungfrauen, die bereitstehen müssen, wenn mal wieder ein verkohlter Selbstmordattentäter im siebten Himmel vorspricht. Soweit die verurteilten Vergewaltiger schon in U-Haft gesessen haben, konnten sie nun angesichts der geringen verhängten Haftstrafen hocherhobenen Hauptes und feixend, an ihrem Opfer vorbei, den Gerichtssaal verlassen. Was mag wohl der jungen Frau und ihren Angehörigen durch den Kopf gehen, wenn sie das erleben müssen? Das ist doch eine zweite Demütigung der Sonderklasse. Den jungen Straftätern will das Gericht eine Chance für einen Neuanfang geben. Und welche Chance bekommt das Opfer?
Peter Spranz 24/07/2020 19:01
Herr Kerp
Sie haben es auf den Punkt gebracht .
Von wegen man müsste damit Leben was da unsere in Berlin loslassen .
Das Problem schön reden das können die Berliner .
Ist doch klar solange es keinen aus ihren Reihen direkt betrifft , wird alles schön geredet .
Meine Meinung nix Luxus Knast ab in den Flieger und zurück in dessen Heimat da können Sie das machen .
Aber vorher gecipt das solch ein Lumpenpack nie wieder zu uns rein kann .
Wenn man schon sieht wie diese Leute ins Gericht rein gelaufen sind denen ist es doch Scheiss egal und denen geht das am Arsch vorbei .
Die haben doch kein Respekt vor dem Deutschen Gesetz .
Im Gegenteil die fühlen sich noch zu Unrecht behandelt .
Ingo Kerp 24/07/2020 13:07
Wir schaffen das. Danke, Frau Merkel. Sie hatte nach der großen Migrantenwelle bereits oeffentlich verkündet, das man mit so etwas jetzt eben leben müßte. Nein, müße man nicht, wenn man robuster vorgehen würde. Der liberale und aus vielen Bedenkenträgern betehende Staat läßt so etwas aber nicht zu.
Peter Spranz 23/07/2020 22:19
Vergewaltigung und milde Strafe
Und welche Nationale waren die meisten der Straftäter .
Sollte ein D in deren ihrer Länder so was machen , und würde anschließend uberführt .
Da gäbe es keine lange und Kostspielige Gerichtsverhandlungen und anschließend Luxusknast und 3 Mahlzeiten am Tag .
Unsereins würde keine Nacht in deren Gefängnisse überleben .
Unsere Mädels und Frauen sind doch in denen ihrer Augen nichts wert .