Rüdiger Huber 28/02/2019 15:49
Kürzlich
am Strand von Koh Samui habe ich mich mit einem Mann aus der Ukraine vor einem Lokal sehr nett unterhalten. Wir tratschten über das übliche. Plötzlich zog er aus seiner Tache diese E- Dings und qualmte los. Der deutsche Wirt machte Ihn darauf aufmerksam , das rauchen am Strand bzw an seinem Lokal verboten ist und das die E Zigarette komplett verboten ist. Er hat es ihm freundlich gesagt. Der Raucher sagte dann zu mir , daß ihm das völlig egal wäre und rauchte weiter. Ich hätte mich das nicht getraut. Man sollte auch wissen das Ende Januar Anfang Februar das Miltär auf der Insel war und in Begleitung der örtlichen Polizei auch die Märkte bzw Veranstaltungen kontrollierte. Die Patrollie war wirklich sehr freundlich und zuvorkommend ! Aber rauchen , das wäre sicher nicht gegangen .
Rüdiger 28/02/2019 15:45
Ein weiser Mann sagte mal: Wenn man ein fremdes Land besucht sollte man sich zuerst informieren was verboten ist.
Juergen Bongard 28/02/2019 15:42
Also ich
verstehe weder den ganzen Behördenablauf noch diverse Kommentare hier. Da wird jemand wegen eines simplen Vergehens verhaftet und vor Gericht gestellt. Wie unverhältnismässig das war zeigt schon die Strafe von 827 Bath - in deutsch: GANZE 24,-- €. Warum musste sie dann noch in Abschiebehaft, wenn 100.000 Bath Kaution hinterlegt wurde?? Hinterfragt dies hier niemand?? Wieso 8.000 € - Herr Gerhard wissen Sie was 3 Nächte und Tage in einer Gefängniszelle für Aufenthalt und Essen kosten? Der Rückflug musste sicherlich auch noch einmal bezahlt werden und @ Michael Günter über Ihren Kommentar lege ich lieber das Verschweigen meiner Meinung.
Ingo Kerp 28/02/2019 14:55
Es ist immer hilfreich, sich vorab über die zu bereisende Destination zu informieren. Dann weiß man, was man darf und nicht tun sollte. Die Franzoesin hat es jetzt, mangels Vorabinfo, auf die harte Tour gelernt.
Gerhard 28/02/2019 13:48
Alles verstanden,
aber was hat denn 8000 Euro gekostet??