Thomas Thoenes 12/11/2018 08:23
Strom und Sprit ist jetzt schon
ein sehr hoher Kostenfaktor in Thailand. Wenn man die Preise in Relation zum Verdienst nimmt würde in Deutschland Sprit ca 3,50 € pro Liter kosten und Strom 50 Cent pro Kw/h. Trotzdem wird hier weder auf Energie sparen durch Isolierung noch auf neue Technologien gesetzt. Es werden weiter Papier dünne Wände gebaut und Schlafzimmer nach Möglichkeit gen Süden ausgerichtet. Durch das Fehlen von Konkurrenz braucht der staatliche Anbieter von Strom zudem keine Sparmaßnahmen ergreifen um Kosten und Preis zu reduzieren. Wenn ich sehe wie viel Mitarbeiter hier jedes mal vor Ort sind bei allen Strom Angelegenheiten erinnert das Stark an DDR Zeiten wo städtische Arbeiter zu 20 auf einer 2 Mann Baustelle rumgammelten. So lange für eine Ware die Nachfrage höher ist als das Angebot reiben sich die Anbieter natürlich die Hände und können die Preise willkürlich erhöhen. Wenn alle hier mal etwas auf Energie sparen setzen würden, wären Strom und Sprit auch nicht so teuer. Denn beides Lagern bringt enorme Kosten für den Anbieter mit sich die sich irgendwann nicht mehr rechnen und die Ware dann billiger werden lässt.
Thomas B 11/11/2018 21:55
Strompreiserhöhung
Lieber Herr Bütler, ich danke Ihnen vielmals für die detaillierten Angaben. Somit nehme ich an, dass diese Stromausfälle Landesweit auf dem Land auftreten, in Bangkok hatten wir nur sehr selten Stromausfälle und auch nur bei wirklich starken Gewitter, für Pattaya und die anderen grossen Städte kann ich nicht sprechen.
Thomas B 11/11/2018 16:40
Erhöhung Stromkosten
Ich weiss nicht ob die Stromkostenerhöhung auch den Bezirk Rayong betrifft, falls ja, würde ich es begrüssen, wenn man die Mehreinnahmen für ein stabileres Stromnetz verwenden würde. Wir haben praktisch jeden Monat mehrere Male Stundenlage Stromausfälle, in der Regenzeit praktisch täglich. Heute, der 11.11.2018 ist wieder ein solcher Tag.
Ingo Kerp 10/11/2018 13:16
4,31 Satang sind aber eine sehr moderate Strompreiserhoehung. So ein Strompreis treibt aber den Deutschen die Tränen in die Augen, wenn sie die nächste Stromabrechnung bekommen.