Virtueller G7-Sondergipfel zur Lage in Afghanistan

Teilnahme von Draghi am virtuellen G7-Treffen zu Afghanistan. Foto: epa/Filippo Attili
Teilnahme von Draghi am virtuellen G7-Treffen zu Afghanistan. Foto: epa/Filippo Attili

LONDON: G7-Sondergipfel per Videoschalte zur aktuellen Lage in Afghanistan

Angesichts der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban in Afghanistan wollen die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten über das weitere Vorgehen beraten. Großbritannien, das aktuell den Vorsitz in der Runde der führenden Industriestaaten hat, hat die Staats- und Regierungschefs weiteren G7-Mitglieder zu einer Videokonferenz eingeladen. Eine zentrale Frage ist, ob die Evakuierungsmission über den 31. August hinaus fortgesetzt wird. + 1700 Pk von EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Anschluss + 1800 US-Präsident Biden spricht zum Treffen der G7 und der Lage in Afghanistan + 1815 Pk Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Lage in Afghanistan (Bundeskanzleramt)

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Ingo Kerp 25.08.21 12:50
Was immer die G7 Staatslenker bereden, gewinnen wird der, der zuerst mit den Taliban redet. Auf Augenhoehe und dennoch versichert sein, das er als Bittsteller kommen muß. Eine heikle Variante, die sicher nicht einfach zu meistern ist. Beschämend, das die EU Staaten, groeßenvergleichbar mit den USA, immer hinter selbigen herlaufen und keinen eigenen Weg gehen koennen. Husten die USA, bekommt die EU die Grippe.