Worawi kämpft vor dem Sportgerichtshof

Ex-FIFA-Exekutivkomitee-Mitglied Worawi Makudi. Foto: epa/Natthapong Jeerangsawad
Ex-FIFA-Exekutivkomitee-Mitglied Worawi Makudi. Foto: epa/Natthapong Jeerangsawad

BANGKOK: Das ehemalige FIFA-Exekutivkomitee-Mitglied Worawi Makudi erwartet vom Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne eine Aufhebung des Verbots, sich im Fußballbereich zu engagieren.

Makudi sagte am Donnerstag vor Gericht, er sei sehr zuversichtlich. Er habe nichts falsch gemacht. Der ehemalige thailändische Verbandspräsident hat gegen ein Dreieinhalb-Jahres-Verbot des Weltfußballverbandes FIFA, das im April 2020 ausläuft, Berufung eingelegt. Zudem wurde ihm vor Jahren eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Franken auferlegt. Die FIFA-Ethikkommission befand ihn für schuldig, Dokumente gefälscht und nicht mit Ermittlern zusammengearbeitet zu haben. Makudi hatte 2013 vor seiner Wiederwahl zum Präsidenten des thailändischen Fußballverbandes eine Änderung der Verbandsstatuten gefordert. Er wurde später von einem Strafgericht in Bangkok wegen Fälschung verurteilt, das Berufungsgericht entschied aber zu seinen Gunsten.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.