Winterurlauber strömen in den Norden

Winterurlauber strömen in den Norden

CHIANG MAI: Mit den allmählich sinkenden Temperaturen auf dem Doi Inthanon in der Provinz Chiang Mai steigen auf Thailands höchs­ter Erhebung (2.565 Meter) auch in diesem Jahr wieder die Besucherzahlen.

So verzeichnet der Doi-Inthanon-Nationalpark seit Mitte Oktober einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen. Während am Büro der Nationalparkverwaltung Temperaturen zwischen 20° C und 14°C gemessen wurden, sank die Quecksilbersäule auf der Bergspitze in den letzten Tagen bereits auf 7° C, am Aussichtspunkt Kew Mae Pan auf 6° C. Touristen aus dem ganzen Land strömen jedes Jahr auf die Bergwipfel des hohen Nordens, um sich während des „thailändischen Winters“ zwischen November und Januar an den für die Tropen ungewöhnlich niedrigen Temperaturen nahe der 0-Grad-Grenze zu erfreuen und Fotos vom ersten Raureif des Jahres auf Gras und Büschen zu schießen. Doch auch die anderen Berge der Nordprovinz sind beliebte Ausflugsziele thailändischer Winterurlauber, da­runter der Doi Luang Chiang Dao und der Doi Ang Khang.

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Klaus Roeper 25.10.20 16:37
Das kann Ich in D haben.
Hoffe das das so nur da oben in diesem Weltklasseresort so bleibt.

Ich liebe es zu Schwitzen.

Brrrrrrr.....
Lach!
Konrad Stoll 25.10.20 12:37
Zu früh
Ist noch zu früh, der Skilift ist noch in revision.