Wintertouristen strömen zum Khao Phaeng Ma

Foto: The Nation
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NAKHON RATCHASIMA: Mit dem Beginn der „Winterzeit“ in Thailand ist auch der Startschuss für den inländischen Winter-Tourismus gefallen. Ein beliebtes Ziel ist das Aufforstungsprojekt Khao Phaeng Ma im Bezirk Wang Nam Khiao, wo die Temperaturen in den letzten Tagen auf bis zu 15 Grad Celsius gesunken sind. In Scharen strömen derzeit Inlandstouristen an den Wochenenden in das Wildschutz-Reservat, das sich über eine Fläche von 8 Quadratkilometer erstreckt und an den Khao-Yai-Nationalpark angrenzt.

Neben den kühlen Temperaturen und dem Morgennebel in der bergigen Landschaft des Khao Phaeng Ma sind wildlebende Gaure zweifelsohne die Hauptattraktion in der Khao Paeng Ma Non-Hunting Area, die hier jeden Morgen auf den Feldern grasen. Bei einer im Jahr 2018 durchgeführten Untersuchung wurden in dem Gebiet rund 300 Gaure gezählt.

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Der Besuch im Park setzt die Befolgung der obligatorischen Seuchenschutzmaßnahmen – wie soziale Distanzierung und Nasen-Mund-Schutz-Pflicht – voraus sowie Check-in und Check-out mit der Thai-Chana-App zur Personenrückverfolgung im Covid-19-Fall.

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Da das Zelten über Nacht nicht erlaubt ist, reisen die Besucher in der Regel am frühen Morgen an und verlassen den Khao Paeng Ma am Nachmittag.

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Phongthep Malachasingha, Präsident des Tourismusverbandes von Wang Nam Kheow, sagte am Samstag gegenüber der Presse, dass parallel zu den sinkenden Temperaturen die Touristenzahlen steigen. „Der Bezirk Wang Nam Khiao wird demnächst einen Marathon am Ufer des Stausees Ban San Kam Phaeng veranstalten, der sowohl Läufer als auch Touristen anziehen und die Auslastung der Hotels in der Provinz erhöhen soll“, kündigte Khun Phongthep an.

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