Wenn die roten Fahnen wehen

Ein Gedicht zur Wetterlage auf Koh Samui erreichte die Redaktion:

Liebe FARANG-Redaktion, ich sitze und lebe auf Koh Samui und denke mir so meinen Teil zum Wetter. Hier ein Gedicht, das dem deutschen Volkslied: „Wenn die bunten Fahnen wehen“, nachempfunden ist. Nur so zur Aufheiterung!

Wenn die roten Fahnen wehen, bleibt bloß weg vom rauen Meer.

Ihr wollt den Urlaub überleben, also fällt’s euch nicht zu schwer.

Die Stürme sie winken mit haushohen Wellen, Strände versinken, man find’ sie nicht mehr.

Sonnenschein ist eine Wonne, die man vermisst fast jeden Tag.

Doch es geht auch ohne Sonne da sie nicht mehr scheinen mag.

Bardamen locken, Weingläser klirren, im Hotel hocken wäre zu arg.

Wir sind die wilden Urlaubsgäste, uns verdirbt kaum einer was.

Saure Tage, frohe Feste, wir haben immer unsern Spaß.

Und dann am Morgen reisen wir wieder ab, ganz ohne Sorgen, wir mögen das.

Adi Pieper

Die im Magazin veröffentlichten Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. DER FARANG behält sich darüber hinaus Sinn wahrende Kürzungen vor. Es werden nur Leserbriefe mit Namensnennung veröffentlicht!


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