Weniger Verkehrstote - aber mehr Radfahrer starben auf Straßen

Eine Warnleuchte der Polizei steht an einer Fahrbahneinengung in Halle/Saale. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa
Eine Warnleuchte der Polizei steht an einer Fahrbahneinengung in Halle/Saale. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

WIESBADEN (dpa) - Weniger Unfalltote, weniger Verletzte auf Deutschlands Straßen - die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes gäben Hoffnung. Wenn der Trend bei einer besonders gefährdeten Gruppe nicht genau entgegengesetzt wäre.

Auf Deutschlands Straßen sind im ersten Halbjahr 2019 bei etwas mehr Verkehrsunfällen weniger Menschen ums Leben gekommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag wurden 1465 Menschen getötet, 40 weniger als im Vorjahreszeitraum, ein Rückgang um 2,7 Prozent. Die Zahl der Verletzten nahm um 5,1 Prozent auf 178 544 Menschen ab. Die Gesamtzahl der Unfälle stieg hingegen leicht um 0,4 Prozent auf knapp 1,3 Millionen. Für die ersten fünf Monate liegen Details vor. Danach kamen insgesamt 158 Fahrradfahrer ums Leben, das waren 16 (11,3 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum.

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Siam Fan 23.08.19 13:18
Plastik im Schwimmbecken?
Das Tier wurde bis zu letzt mit Milch gefüttert. Auch als es im Freibecken im Meer war. Das hatte man wohl mit Netzen abgesperrt. Flaschenpfand, Büchsenpfand, warum kein Plastikpfand! Vielleich lernen die Thais, Chinesen und Inder dann, nicht einfach alles wegzuwerfen! Dann braucht der Staat und die Nazionalparkverwaltung auch keine neuen Tonnen aufstellen.