Wellness und Worcation in Hua Hin

Foto: The Nation
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HUA HIN: Die Lokalzeitung „Hua Hin Today“ sprach kürzlich mit Isra Stapanaseth, dem Direktor der thailändischen Tourismusbehörde (TAT) für Prachuap Khiri Khan, der erläuterte, wie Wellness und Sportveranstaltungen genutzt werden sollen, um Touristen nach Hua Hin zu locken.

Touristen, die sich für Gesundheit, Wellness und Sport interessieren, werden neben dem Inlandstourismus der neue Schwerpunkt für die Tourismusindustrie in Hua Hin und in der ganzen Provinz Prachuap Khiri Khan sein.

„Der Wellnesstourismus birgt ein großes Potenzial für Hua Hin“, so Khun Isra. „Der Wellnesstourismus kann dazu beitragen, Touristen mit einer höheren Kaufkraft anzuziehen, und wir haben bereits mit der Vermarktung von Hua Hin als Wellness-Reiseziel auf den Überseemärkten begonnen“, erläuterte Khun Isra.

Er informierte auch, dass 29 TAT-Büros auf der ganzen Welt derzeit Pläne ausarbeiten, wie sie Wellness-Touristen nach Hua Hin locken können. Er betonte, dass die Entwicklung von Hua Hin als Reiseziel für den Wellnesstourismus für die Region nur von Vorteil sein kann.

„Es wird für alle hier förderlich sein, sowohl für die Einheimischen als auch den Handel und die Geschäftsleute“, so Khun Isra. Laut Prachuap Khiri Khans TAT-Chef bleiben internationale Wellness-Reisende in der Regel länger und haben im Schnitt eine fast doppelt so hohe Kaufkraft als andere Touristengruppen (4.000 bis 5.000 Baht pro Tag). Neben den Gesundheits- und Wellnesstouristen werden auch andere Segmente für einen Aufenthalt in Hua Hin umworben, darunter Inlands- und Sporttouristen sowie digitale Nomaden.

„Der Inlandsmarkt macht derzeit etwa 90 Prozent des Tourismus in Hua Hin und Pranburi aus“, informierte Khun Isra. Während Hua Hin und Pranburi bereits führende Reiseziele für einheimische Touristen aus dem Großraum Bangkok sind, besteht das Ziel darin, Touristen auch in andere Bezirke Prachuap Khiri Khans zu locken. So erreicht die Auslastung der Hotels im königlichen Seebad nach Aussage von Khun Isra an Wochenenden nicht selten 90 Prozent. „Wir wollen Touristen anlocken, die Erlebnisse schätzen und an Aktivitäten teilnehmen wollen, zum Beispiel Paddle-Boarding“, fügte Khun Isra hinzu.

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