Zürichs Webseiten für Stunden offline

IT-Infrastruktur streikt - Beeinträchtigungen für Bürgerinnen und Bürger

Foto: Rüegsegger
Foto: Rüegsegger

ZÜRICH: Die Webauftritte der Stadt Zürich waren stundenlang nicht erreichbar, da die IT-Infrastruktur streikte. Dies führte zu Unannehmlichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, die auf Informationen und Dienstleistungen der Stadt angewiesen waren. Am frühen Abend war das Problem behoben.

Verschiedene Websites der Stadt Zürich, darunter die der Stadtspitäler und des Elektrizitätswerks (EWZ), waren während der Störung nicht erreichbar. Auch die Webauftritte der Stadtpolizei Zürich, der Elektrizitätswerke und anderer städtischer Einrichtungen waren für mehrere Stunden offline.

Die genaue Ursache für den Ausfall der Webauftritte ist bisher nicht bekannt. Es gibt jedoch keine Hinweise auf einen Hackerangriff. Experten arbeiten daran, die Ursache zu ermitteln und Maßnahmen zu ergreifen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

Im Stadtspital Triemli kam es ebenfalls zu Problemen aufgrund des IT-Ausfalls. Die Kommunikationsnetze waren betroffen, jedoch griff das Notfallkonzept, um die medizinischen Geräte funktionsfähig zu halten. Die Patientensicherheit war gewährleistet, trotz der Schwierigkeiten.

Stadtpolizei Zürich weitgehend stabil

Die Stadtpolizei Zürich war nur begrenzt von der IT-Störung betroffen. Systemkritische Anwendungen und die Einsatzleitzentrale konnten normal weiterarbeiten, was die polizeilichen Aktivitäten nicht wesentlich beeinträchtigte.

Die Auswirkungen des IT-Ausfalls in Zürich verdeutlichen die Abhängigkeit von digitalen Diensten im öffentlichen Sektor. Es ist wichtig, die Stabilität und Sicherheit der IT-Infrastruktur zu gewährleisten, um solche Störungen zu minimieren und die Bürgerinnen und Bürger angemessen zu unterstützen. Maßnahmen zur Verbesserung der Resilienz der Systeme sollten daher in Betracht gezogen werden.

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