Verzicht auf Visagebühr bis Ende April verlängert

Chinesische Touristen profitieren von dem Verzicht auf Visagebühr. Foto: The Thaiger
Chinesische Touristen profitieren von dem Verzicht auf Visagebühr. Foto: The Thaiger

BANGKOK: Das Kabinett hat am Dienstag den Verzicht auf die Gebühr für „Visa on Arrival“ in Höhe von 2.000 Baht für Staatsangehörige bestimmter Länder bis Ende April verlängert.

Der Beschluss soll den Tourismus ankurbeln, sagte Tourismus- und Sportminister Veerasak Kowsurat. Die Ausnahmeregelung gilt für Staatsangehörige aus 21 Ländern, einschließlich China. Der Verzicht kommt somit Urlaubern während des chinesischen Neujahrsfestes Anfang nächsten Monats und des Songkran-Festivals Mitte April zugute.

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Leserkommentare

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Siam Fan 13.01.19 15:34
Wie rechnet sich das für den STAAT?
Das Grundprinzip 'linke Tasche, rechte Tasche', funktioniert in TH, da alle beteiligten Taschen zuviel Löcher haben.
Juergen Bongard 11.01.19 10:52
@Thomas
Du bist halt ein ungläubiger Thomas und weisst wie alle denken. Da ist jeder anderweitiger Gedanke sinnlos. Aber Gegenpole müssen sein, damit man nicht einseitig bleibt. Freue mich auf weitere, nachdenkliche und anregende Beiträge und das ist ernst gemeint.
Thomas Thoenes 10.01.19 15:29
@Juergen Bongard
Wenn Theorie und Praxis eins wären, wäre dein Kommentar Nobelpreis verdächtig. Ist es aber nun mal nicht. Die 8000 Baht werden hier nicht ausgegeben. Die meisten dieser Touristen haben eine Pauschalreise gebucht und praktisch zahlen sie das selbe wie vorher. Nur das der Veranstalter jetzt seine Kosten etwas aufstockt und zwar um diese 8000 Baht. Die Veranstalter werben sogar verschärft mit dem Erlass der Visumsgebühren und nutzen dies um dem Kunden erfreulicherweise trotz gestiegener Gesamtkosten denselben Preis wie im letzten Jahr bieten zu können. Die gestiegenen Kosten in deinem Beispiel betragen komischerweise 8000 Baht. Soviel zu "vor Ort ausgeben" Der zweite Fall sind die Touristen die ohne Veranstalter anreisen. Glaubst du wirklich das 2000 Baht das Zünglein an der Waage für die Entscheidung des Urlaubsortes sind? Sicherheit und Sauberkeit muss das Motto heißen. Das holt die Touris zurück.
Juergen Bongard 10.01.19 13:22
Immerhin tut man
etwas für den Tourismus! Dieses Gemecker hier nervt nur noch. Dass durch den Wegfall der Gebühr dem Land eine Einnahme von 2 Millarden Bath pro 1 Million Besucher entgeht ist ja unwesentlich. Und einer einreisenden 4-köpfigen Familie 8000 Bath erspart, welche sie dann vor Ort mehr ausgeben können, wird auch nicht drüber nachgedacht, aber nur meckern ist ja auch einfacher....
Dr. Ulm 10.01.19 00:16
Super Frau Gisela Ruebschlaeger, Tolles Kommentar ich würde mir wünschen, das mehr Leute den Mut hätten sich offen zu äußern !!!