Verhandlungen zwischen Edeka und Nestlé

Foto: epa/Jean-christophe Bott
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HAMBURG (dpa) - Der Streit um Rabatte und Konditionen zwischen dem Einzelhändler Edeka und dem Nahrungsmittelkonzern Nestlé geht weiter. Beide Seiten wollten sich am Dienstag nicht zum Stand der Verhandlungen äußern. «Das kommentieren wir nicht», sagte ein Edeka-Sprecher. Zuvor hatte die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (Dienstag) über eine bevorstehende Einigung berichtet.

Deutschlands größter Lebensmittelhändler hatte sich mit europäischen Partnern wie Intermarché, Coop Schweiz oder Colruyt verbündet, um Nestlé zu Zugeständnissen bei Preisen und Konditionen zu zwingen und so seine Kosten im Einkauf zu senken. Zusammen wickeln die Mitglieder des Einkaufsklubs rund zwei Milliarden Euro Umsatz mit Nestlé ab. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens gehören Nescafé, Maggi, Thomy, Wagner Pizza und Vittel.

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