Van prallt auf Lkw: Sieben Tote und vier Verletzte

Foto: Twitter/@georgebkk
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UBON RATCHATHANI: Sieben Insassen eines Minibusses wurden getötet und vier weitere schwer verletzt, als ihr Fahrzeug am Mittwochmorgen auf einem Highway im Bezirk Warin Chamrab gegen einen schweren Lastwagen prallte.

Nach Berichten von Augenzeugen geriet der Van mit einem Chonburi-Kennzeichen bei hoher Geschwindigkeit außer Kontrolle. Der Minibus kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lastzug. Der Aufprall zerstörte den Van vollständig, während der Lastwagen auf die Seite kippte. Zwei Mönche, zwei Frauen und drei weitere Männer, die im Van unterwegs waren, waren auf der Stelle tot. Vier weitere Personen, darunter der Fahrer, erlitten schwere Verletzungen und wurden von Rettungskräften in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht.

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Helmut Fritz 25.10.19 10:03
Wie sollen denn die schweren Unfälle in Thailand vermindert werden? Es hat offensichtlich niemand Interesse daran, die Fahrerei ohne Schein stärker zu sanktionieren bzw. den Erwerb eines Führerscheins mit entsprechender Ausbildung zu verknüpfen. Regeln kennt hier keiner - auch nicht die Polizei. Auch sie entscheiden nach Bauchgefühl. Dazu kommt noch, dass sie in keinster Weise in der Lage sind, Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Bremsweg abzuschätzen. Als Beifahrer trete ich immer auf die imaginäre Bremse und bin immer heilfroh, unbeschadet am Ziel angekommen zu sein. Selbst fahre ich hoechst ungern Auto, weil ich es einfach nicht gewoehnt bin, auch ständig die Fahrzeuge hinter und links von mir im Auge behalten zu müssen. Den Vertrauensgrundsatz kann man hier in die Tonne treten! Dass hier auch links überholt werden darf, ist ein absolutes Unding. Am allerschlimmsten empfinde ich jedoch, dass bei mehrspurigen Strassen auch rechts abgebogen werden kann. Das ist so ziemlich die häufigste Unfallursache innerstädtisch, wenn ploetzlich auf der Überholspur ein stehendes Fahrzeug die Fahrbahn blockiert, weil dieses den Gegenverkehr abwarten muss. Für einen Thai noch lange kein Grund zu bremsen......
Jürgen Franke 24.10.19 21:14
Offensichtlich ist die Mehrzahl der Insassen
der Vans lebensmüde, sonst würde man schon nach wenigen Metern erkennen, dass man in einem Bus mit einem Todesfahrer sitzt. Auf ein Eingreifen der Polizei wird man vergeblich warten, da die überwiegend damit beschäftigt ist, helmlosen, überwiegend ausländischen, Mopedfahrern das Bußgeld abzuknöpfen, was abends dann unter den Beamten aufgeteilt wird.
Guido Kessler 24.10.19 16:26
Verkehrsunfälle
Das Problem ist das vor allem die Minibusfahrer übermüdet sind und so sich mit Red Bull und Drogen wach halten während der fahrt,dabei sind sie nicht mehr fähig sich und die Gefahren auf der Strasse zu realisieren sprich in einem rausch Mix von zu viel Koffein, Drogen, Red Bull u andere Energygedränke die den Puls auf hi-Speed bringen werden sie zu Rennfahrern und fühlen sich dabei toll. Dann gibt es auch zu viele Autofahrer ohne Prüfung. Die Polizei muss da hart u konsequent sein.
THOMAS S 24.10.19 14:18
Platz 1
Damit werden sie wohl ihren Platz 1- zwecks Todesopfer Weltweit behalten. Jeden Tag,wenn ich zu Hause angekommen bin,denke ich mir: heute wieder Glück gehabt. Manchmal das Gefühl, dass nur noch Blinde auf der Strasse fahren. Aber nichts neues hier.
Siam Fan 23.10.19 23:28
Sorry bin heute zu müde, ...
... könnte auch eine zweispurige Straße gewesen sein?!