US-Behörden melden weiteren Toten nach Gebrauch von E-Zigaretten

Ein Mann raucht eine E-Zigarette. Die US-Behörden haben einen weiteren Todesfall gemeldet, der auf den Gebrauch von E-Zigaretten zurückgeht. Foto: Lisa Ducret/Dpa
Ein Mann raucht eine E-Zigarette. Die US-Behörden haben einen weiteren Todesfall gemeldet, der auf den Gebrauch von E-Zigaretten zurückgeht. Foto: Lisa Ducret/Dpa

Ein weiterer Mensch starb in den USA nach dem Dampfen einer E-Zigarette. Die Fälle geben weiter Rätsel auf.

New York (dpa) – Die US-Behörden haben einen weiteren Todesfall gemeldet, der auf den Gebrauch von E-Zigaretten zurückgeht. Es handele sich um eine Frau in Kansas, die älter als 50 Jahre gewesen sei, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaats in der Nacht zum Mittwoch mit. Damit sind bislang inzwischen sechs auf E-Zigaretten zurückzuführende Todesfälle in den USA bekannt. Der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge wurden zudem rund 450 mögliche Erkrankungen in 33 Bundesstaaten gemeldet.

Die Behörden warnten alle Nutzer von E-Zigaretten vor dem Gebrauch wegen möglicher Lungenschäden. In Deutschland oder Europa ist bislang kein ähnlicher Anstieg der mysteriösen Fälle bekannt. Die Beschwerden scheinen sich auf Benutzer von E-Zigaretten in den Vereinigten Staaten zu beschränken.

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