„Urban Farming“ in Thonglor

„Urban Farming“ in Thonglor

BANGKOK: Biologische Lebensmittel werden auch in Thailand immer beliebter. „Urban Farming“ heißt der Trend, dem immer mehr Großstädter auf der ganzen Welt folgen und Dächer, Hinterhöfe oder Parks in kleine Gemüsegärten verwandeln.

Nahe des Pridi-Banomyong-Instituts in der Soi 3 in Thonglor und somit in einem Viertel, das eher bekannt ist für seine hippen Cafés und Bars der Schickeria der Hauptstadt, befindet sich auf einem 500-Quadratmeter-Grundstück in bester Lage der „Root Garden“. Das Gartenprojekt wurde im Januar von der gemeinnützigen Organisation „Land Reform Thailand“ initiiert, die sich für neue Landnutzungsrechte in Thailand engagiert. In der kleinen Farm entdecken immer mehr Menschen mitten in der Stadt die Lust am Landleben und bekommen dadurch einen neuen Bezug zur Produktion von Lebensmitteln. Zwischen den Hochhäuserschluchten werden hier Reis, Kürbisgewächse, Pilze, Kohl und andere Gemüsesorten angebaut sowie Ziegen und Hühner gehalten. In einem kleinen Café können die Besucher organisches Gemüse, Eier, Fruchtsäfte und andere biologische Lebensmittel kaufen oder bei einer Tasse frischgebrühten Kaffee die Naturidylle im Großstadtdschungel genießen.

Der „Root Garden“ hat täglich (außer montags) von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Infos: http://goo.gl/92BAEn

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