Massive russische Raketenschläge erwartet

Foto: EPA-EFE/Kateryna Klochko
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KIEW: Nach einer längeren Pause rechnet die Ukraine täglich mit neuen massiven russischen Raketenschlägen gegen die Energieversorgung des Landes. «Wenn sie diese Schläge noch nicht begonnen haben, dann können diese an jedem Tag beginnen», sagte Luftwaffensprecher Jurij Ihnat in einem am Montag von der Nachrichtenagentur RBK-Ukrajina veröffentlichten Interview. Die russische Rüstungsindustrie habe die Produktion von Raketen und Kampfdrohnen hochgefahren.

Etwa 870 Raketen unterschiedlichen Typs soll Moskau nach Angaben Ihnats derzeit zur Verfügung haben. Jedoch verfüge das russische Militär nicht mehr über die Mittel wie im vorigen Jahr. Im September des Vorjahres seien es noch 1600 Marschflugkörper gewesen.

Im vergangenen Jahr hatte das russische Militär Mitte Oktober damit begonnen, systematisch vor allem Umspannwerke mit Drohnen und Raketen anzugreifen. Millionen Ukrainer hatten danach nur stundenweise Strom. Es kam zu zeitweisen Ausfällen von Wasser und Zentralheizung.

Nach ukrainischen Angaben hatte die strategische Luftwaffe Russlands zuletzt Mitte September über 40 Marschflugkörper auf Ziele in der Ukraine abgefeuert. Ein Dutzend seegestützte Raketen des Typs «Kalibr» waren demnach zuletzt Ende September verwendet worden. Seitdem setzt das russische Militär beinahe täglich vor allem Kampfdrohnen gegen Ziele im ukrainischen Hinterland ein.

Die Ukraine wehrt seit über 21 Monaten eine russische Invasion ab. Die ukrainische Flugabwehr wurde inzwischen mit modernen westlichen Systemen unter anderem aus Deutschland verstärkt.

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Ingo Kerp 05.12.23 13:40
Es ist ein schleichender Tod, der sich im Krieg in der UKR abzeichnet. Die militärisch hoffnungslos unterlegene UKR, gesponsort vom Westen mit Waffen und Geld, soweit überhaupt vorhanden, verheizt die wenigen Waffen und, viel schlimmer, die wenigen Soldaten an der mehr als 1000 km langen Front. RUS mit mehr als 4 mal so vielen Soldaten zieht jetzt wieder weitere 170.000 Mann ein, während der UKR alleine über 650.000 wehrfähige Männer fehlen, die in den EU-Raum geflüchtet sind. Wann beginnen endlich die Verhandlungen?
Der Egomane Selenskyj, der inzwischen, wegen seiner Profilneurosen und der Beratungsresistenz von einigen seiner eigenen Politikkollegen angegriffen wird versteht nicht, das er auf verlorenem Posten steht. Der Krieg ist für die UKR verloren und er begreift es nicht, weil er es nicht wahrhaben will in seiner Überheblichkeit. Milit. lebt er von der Hand in den Mund mit dem Wenigen, was ihm der Westen liefert und so läßt er die Menschen der UKR weiter sinnlos sterben.