Über 4.000 THAI-Mitarbeiter scheitern beim Screening

Foto: The Nation
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BANGKOK: Mehr als 4.000 Mitarbeiter der Thai Airways International (THAI) sind bei einem Screening-Programm zum Erhalt ihres Arbeitsplatzes durchgefallen und werden in den Vorruhestand gehen, heißt es bei der Fluggesellschaft.

Die Zahl wurde aus den 13.554 Beschäftigten errechnet, die sich für eine Weiterbeschäftigung beworben hatten. Sie wurden überprüft, aber nur 9.304 haben bestanden. Damit bleiben mehr als 4.000 Mitarbeiter übrig, die entweder die Vorruhestandsregelung der Fluggesellschaft akzeptieren oder sich für eine zweite Screening-Runde anmelden.

Die erste Screening-Runde teilte die Mitarbeiter in drei Gruppen ein: diejenigen, die bestanden haben und Mitte dieses Monats einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnen werden; diejenigen, die bestanden haben, aber am Vorruhestandsprogramm teilnehmen wollen; und diejenigen, die durchgefallen sind. Die zweite Screening-Runde wird vom 19. bis 23. April stattfinden, die Ergebnisse werden am 28. April bekannt gegeben. Die THAI hält verschiedene Vorruhestandspakete bereit.

Die Fluggesellschaft hat die Kritik der Gewerkschaft an den neuen Arbeitsverträgen und Leistungen zurückgewiesen. THAI behauptet, dass die Verträge sorgfältig geprüft und in Übereinstimmung mit den Konkurs- und Arbeitsschutzgesetzen ausgeführt wurden.

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