Tropensturm beschädigt in Ranong über 1.000 Häuser

Mehr als 1.000 Häuser wurden in der Provinz Ranong bei einem schweren Tropensturm stark beschädigt. Foto: The Nation
Mehr als 1.000 Häuser wurden in der Provinz Ranong bei einem schweren Tropensturm stark beschädigt. Foto: The Nation

RANONG: Der Tropensturm „Sinlaku“ hat die südliche Region Thailands hart getroffen und mehr als 1.000 Häuser im Unterbezirk Pak Nam der Provinz Ranong teils erheblich beschädigt.

Das Unwetter setzte am Sonntag um 6 Uhr morgens ein und hielt eine Stunde lang an. Pak Nam, eine Gemeinde in der Nähe der Andamanensee, meldet starke Beschädigungen. Auch andere Wohngebiete wurden von dem Sturm getroffen, wie z.B. der Bezirk Suksamran, wo mehrere Häuser aufgrund der starken Strömung ins Meer rutschten. Ranong-Gouverneur Chatuphot Piyammaputra besuchte die beschädigten Gebiete und befahl den Mitarbeitern des Büros für Katastrophenschutz, den Bewohner der betroffenen Region zu helfen.

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Siam Fan 03.08.20 16:37
GsD wieder viel Glück im Unglück
Es war hier überall heftig!
Um 6Uhr morgens, waren die Meisten zu hause.
Regelmäßige Inspektionen hätten sicher auch vieles in Pak Nam verhindert.
Michael Meier 03.08.20 10:22
@ Thomas
Stimmt , bei uns am mä nam kong hat´s auch reichlich geregnet . Der Reis ist gesteckt und es grünt . Einziger Nachteil , mein Auto sieht aus wie Sau . Stört nur meine Frau , aber ich muß fast täglich mit dem Kärcher den groben Dreck abspritzen . Man muß sich irgenwie beschäftigen :-))
Thomas 03.08.20 08:52
Nun ist der Regen da, den wir brauchen
Um ChiangMai seit gestern teil anhaltende, und kräftige Regenfälle. Um ChiangRai sollen gestern wohl 2 Hangrutsche die Routen zurück nach ChiangRai und Phayao verschlossen haben. Eine Bekannte meiner Partnerin hat um ChiangRai herum eine Hochwasserwarnung erhalten = wichtige Dinge ein Stockwerk höher in Sicherheit bringen. (Sie meinte nach Notverkauf ist da eh nicht mehr viel - Corona sei Dank) - Hier heute Morgen auf dem Weg zur Schule/Makro sind vor allem die kleinen Gräben an den Reisfeldern voll, die Straße am üblichen Punkt fast geflutet (ist für mich normal, da schon immer zu wenig Durchführungen unter der Straße existieren). Der Nebenkanal von MaeTaman Kanal ist gefüllt, aber hat noch Kapazität - aber das Wasser vom dortigen Einzugsgebiet 100-200 km Nordwest kommt ja erst noch. - Ping River bisher nicht gesehen, obwohl nur 1.7 km weg. - Evtl. am Abend auf dem Rückweg dort lang.