Taxifahrer zu Haftstrafe verurteilt

BANGKOK: Ein Gericht in der südwestlich von Bangkok gelegenen Provinz Samut Prakan hat einen 30-jährigen Taxifahrer zu einer viermonatigen Haft auf Bewährung verurteilt.

Der Mann hatte dreimal auf Bangkoks Internationalem Flughafen Suvarnabhumi heftige ​Auseinandersetzungen mit Touristen verursacht. Die Flughafenpolizei hatte ihn 21-mal vorübergehend festgenommen. Der Taxifahrer darf zudem fünf Jahre den Airport nicht mehr anfahren. Eine weitere Strafe: Zur Kontrolle muss er drei Monate eine elektronische Armfessel tragen.

Mehr als zwei Drittel der rund 26.000 auf der Hotline 1584 des Straßenverkehrsamtes seit Oktober eingegangenen Beschwerden betrafen Taxifahrer. Sie wurden als unhöflich geschildert, verweigerten Fahrten und fuhren rücksichtslos. Beklagt wurde weiter das rücksichtslose Fahren von Minibusfahrern und dass sie nicht dort anhielten, wo Fahrgäste aussteigen wollten. Zudem waren viele Fahrer zu ihren Passagieren frech. Beschwerden gingen zudem ein über den schlechten Service städtischer und privater Busse, weiter über Motorradtaxifahrer und Tuk-Tuk-Fahrer. (Foto: epa)

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