Strandaufschüttung beginnt

Foto: Jahner
Foto: Jahner

PATTAYA: 13 Monate, nachdem die ehemalige Stadtverwaltung die Strandaufschüttung an der Beach Road in Pattaya abgeblasen hatte, soll die Umsetzung des 430-Millionen-Baht-Projekts zur Strandrettung in den nächsten Wochen doch noch begonnen werden.

Benötigt werden 400.000 Kubikmeter Sand. Damit der Schiffsverkehr nicht zum Erliegen kommt oder behindert wird, werden 1.500 Meter vor dem Strand drei Plattformen errichtet. Dort werden Lastkähne den benötigten Sand aufschütten. Er wird dann mit kleinen Schiffen zum Strand befördert.

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Leserkommentare

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Jürgen Franke 03.11.16 16:43
Herr Wenz, ich gehe grundsätzlich nicht davon
aus, dass das was Sie hier in aller Ausführlichkeit geschildert haben, den Verantwortlichen in Thailand nicht bewusst ist. Dass sich einige Thais mit ihren Firmen an dieser jährlich wiederholenden Situation des Meeres bereichern, ist hoffentlich keine bösartige Unterstellung.
Jürgen Franke 02.11.16 23:33
Herr Wenz, ich kann Sie beruhigen,
auch in Patong sieht der Strand ziemlich wüst aus. Aber ich gehe davon aus, dass sind Kosten, die der Staat jährlich mit eingeplant hat, damit die Touristen sich wohl fühlen.
Ingo Kerp 02.11.16 16:14
Strandaufschüttung
Im letzten Jahrzehnt hätte man einmal mitzählen müssen, wie oft der Strand aufgeschüttet und befestigt wurde. Es ist für die Strandgänger sicherlich toll, wenn 430 Mio THB in den Sand gesteckt werden. Ob diesmal die Aufschüttung zu mehr Zufriedenheit gelangt als zuvor, bleibt abzuwarten.
Heinz Roembell 02.11.16 16:12
Strandaufschüttung
Lieber Herr Franke Ist wohl nicht Ihr Tag, Sie sind ja ein fleißiger Schreiber und normalerweise meist höflich und rational in öIhren Stellungnahmen. Herr Wenz fagte wie es funktioniert mit Lastkähnen und kleineren Booten, das geht m.E. nicht in die Kategorie Besserwisserei. Sie haben aber recht, es gibt zuviele dieser Spezies hier in Pattaya bei denen ich auch gereizt reagiere. Es ändert aber nichts an dem weltweiten Phänomen, das Meer nimmt die Gestaden zurück, Pattaya bildet keine Ausnahme. So werden die budgetierten 400 Millionen Bath für Sand eines Tages wieder wegerodiert sein und da sein wo sie herkamen,aber nicht mehr am Strand. Alteingesessene erinnern sich, beim Dusit Hotel war vor Jahren die gleiche Übung, und wie sieht es heute wieder traurig aus da draußen. Bevor die Protestwellen allzu hoch gehen, einverstanden, nichts tun ist auch keine Lösung.
Jürgen Franke 02.11.16 14:25
Herr Wenz, nun warten Sie doch bitte
erstmal ab, was die Aktivitäten der Stadtverwaltung für ein Ergebnis haben werden, auch wenn Sie es wieder einmal besser wissen. Es ist nicht notwendigerweise erforderlich, dass die Thailänder zu allen Lebenslagen Hinweise benötigen.