Star Alliance erprobt Gesichtserkennung

Eine Maschine der Star Alliance auf dem Flughafen Berlin Schönefeld. Foto: epa/Bernd Settnik
Eine Maschine der Star Alliance auf dem Flughafen Berlin Schönefeld. Foto: epa/Bernd Settnik

LUFTFAHRT: Star Alliance, die weltweit größte Luftfahrtallianz, hat mit der NEC Corporation einen Partnerschaftsvertrag zur Entwicklung einer auf biometrischen Daten basierenden Identifikationsplattform unterzeichnet.

Ziel ist es, das Reiseerlebnis für Kunden des Vielfliegerprogramms der Star Alliance-Mitgliedsfluggesellschaften zu verbessern. Mit Hilfe von Gesichtserkennungstechnologie sollen Passagiere einchecken, Airline-Lounges nutzen und ins Flugzeug steigen können. Passagiere müssten dann möglicherweise nur noch bei der Sicherheitskontrolle und bei der Immigration ihren Reisepass vorzeigen. Der Service steht Kunden zur Verfügung, die Mitglied eines der Star Alliance-Vielfliegerprogramme sind und der Verwendung ihrer biometrischen Daten zugestimmt haben. Star Alliance und NEC wollen bis zum ersten Quartal 2020 die erste biometrische Identifikationstechnologie an einem Flughafen-Hub der Star Alliance einführen.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Wilfried Stevens 06.10.19 12:07
Als Flieger-Kunde von Star Aliance ist doch ok
Denke mal, das eh das Sicherheitssystem der Gesichtserkennung bald überall Standart an den Flughäfen wird. Wie war das noch so ur-gemütlich 1978...
David Hermann 11.09.19 11:51
Effiziente und kundenfreundliche Sache. Allerdings ist fraglich ob die Gesichtserkennung die Gesichter auch beim Rueckflug vom (!) Ballermann nach Hause automatisch wiedererkennt ... :-)