Songkran-Verkehrsbilanz: Weniger Tote und Verletzte

Foto: The Nation
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BANGKOK: Weniger Verkehrsunfälle, weniger Tote und weniger Verletzte im Vergleich zum letzten Songkran meldet das Road Safety Directing Center für die Feiertage zum thailändischen Neujahrsfest.

An den sogenannten sieben gefährlichen Tagen, vom 11. bis 17. April, ereigneten sich landesweit 3.338 Unfälle, ein Rückgang um 10 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Es gab 386 Verkehrstote (-7,7%) und 3.442 Verletzte (-11,7%). Bei diesen Zahlen muss berücksichtigt werden, dass die Unfallbilanz zu Songkran 2018 erschreckend negativ ausfiel.

Lop Buri und Udon Thani verzeichneten mit jeweils 15 die meisten Todesfälle, während Krabi, Phang-nga, Sukhothai und Ang Thong keine Verkehrstoten meldeten. Chiang Mai und Nakhon Si Thammarat hatten im Berichtszeitraums jeweils 128 Unfälle und führten die Liste an. Die südliche Provinz Nakhon Si Thammarat hatte auch die meisten Verletzten (136). Alkohol am Steuer war die häufigste Unfallursache, gefolgt von überhöhter Geschwindigkeit. An den meisten Unfällen waren Motorräder beteiligt.

Der stellvertretende Innenminister Suthee Boonmak sagte auf einer Pressekonferenz, Autofahrer, die unter Alkoholeinfluss standen, die Geschwindigkeitsbegrenzungen ignorierten oder gegen den Verkehrsfluss fuhren, hätten den Schwerpunkt der Strafverfolgung gebildet, um die Unfallzahlen zu senken. Der stellvertretende Premierminister Prawit Wongsuwon erneuerte seine Bitte an die Polizei, härtere Strafen für Verkehrssünder in Erwägung zu ziehen, in der Hoffnung, dass strengere Maßnahmen die Zahl der Todesfälle und Verletzungen reduzierten.

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Mike Dong 20.04.19 19:49
"Ausser Spesen, nichts gewesen
Wenn der Mittwoch, glücklicherweise, mit "nur 30 Toten", ein "normaler Todestag" gewesen wäre, wäre fast wieder der Rekord erreicht worden. Glück für die Statistik, oder ?
Mike Dong 20.04.19 15:35
Siam Fan / hat es auch Wochenende gegeben
Klar, daß es jede Woche ein Wochenende gibt. Aber wenn der letzte Songkran Tag Dientags ist, fahren die Leute zum Arbeiten am Dienstag zurück. Wenn der letzte Tag Mittwochs ist, nehmen sich viele Donnerstag u Freitag frei u reisen erst am WE zurück. So ist es in DIESEN JAHR. Im Übrigen ist es "rofl", oder ist "roll" das deutsche Equivalent ?
Siam Fan 20.04.19 09:22
Die nach 30Tagen Verstorbenen nicht erfaßt
Das ist jedes Jahr so und somit vergleichbar! Ausserdem erlauben sich doch in TH einige Einrichtungen den "Luxus" und erfassen die KH-Toten der letzten 365Tage. Augenwischerei?! Rückreise"welle"?? :roll: 7Tage sind immer eine komplette Woche und da hat es immer ein Wochenende vorher und eines hinterher. Natürlich würde es etwas "genauer", wenn man 3 Wochen vergleichen würde, aber auch da würde jemand ein Haar in der Suppe finden. Das Ergebnis bestätigt die enormen Bemühungen der Reformregierung und das trotz der ständigen Zunahme bei den Anmeldungen. In den letzten 4Jahren wurde ein Vielfaches an Leitplanken gebaut, als in den 30Jahren davor zusammen. An jeder Schule hat es hier leuchtend gelbe Hinweisschilder, Geschwindigkeitsbegrenzung, Fußgängerüberwege, viele Fußgängerbrücken wurden neu gebaut und vieles mehr. Da aber in den letzten Jahren professionelle Augenwischerei und Verdreherei betrieben wurde, kam es nie zu einer Würdigung, im Gegenteil!
Ingo Kerp 19.04.19 16:03
Egal ob Rückgang der Unfälle oder Toten, es ist und bleibt eine traurige Bilanz.