Schweizer-thailändischer Mann soll Frau ermordet haben

Die Ermittler bei der Spurensicherung am Tatort. Foto: Daily News
Die Ermittler bei der Spurensicherung am Tatort. Foto: Daily News

HUA HIN: Ein Schweizer-thailändischer Mann, der offenbar eine 39 Jahre alte Frau in einem gemieteten Haus mit mehreren Stichen getötet hat, hat Suizid begangen.

Nach dem Mord floh er auf einem Motorrad. Später legte er sich in Cha-am auf die Gleise vor einem Zug. Er wurde überrollt und starb auf der Stelle. Vor dem Selbstmord soll er nach einem Bericht von „Daily News“ seine Frau angerufen und sich entschuldigt haben. Laut der Polizei hat der Mann die Frau mit mehreren Stichen im Nacken getötet, die Leiche in eine Plastikbox gelegt und ins Badezimmer gebracht. Dann sperrte der 28-Jährige das Haus ab und ging zur Arbeit in einem Hotel. Als die polizeilichen Ermittlungen ihn immer mehr unter die Lupe nahmen, beging er Selbstmord.

Die ermordete Frau stammte aus Bangkok und war bekannt als Freundin des mutmaßlichen Täters. Prachuap Khiri Khans Polizeichef Generalmajor Surasak Suksawaeng berichtete, dass der Mann das Opfer am vergangenen Dienstag angerufen habe, um die Frau im Haus zu treffen. Bei dem Treffen soll es zu einem heftigen Streit gekommen sein. Surasak sagte, es sei nicht sicher, ob der verheiratete Mann aus Eifersucht gehandelt habe, oder die Frau versuchte, die Beziehung zu beenden.

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Hardy Kromarek Thanathorn 16.10.18 13:26
Das einzigste richtige was der Mörder gemacht hat!
Sich selber gerichtet!